Sekundarstufe II – gymnasiale Bildung

Der erfolgreiche Abschluss des Studiengangs Lehrdiplom für Maturitätsschulen befähigt dazu, junge Menschen auf den Übertritt in anspruchsvolle Studien- und Ausbildungsgänge an Universitäten und Fachhochschulen vorzubereiten.

Übersicht

Der Studiengang Sekundarstufe II Lehrdiplom für Maturitätsschulen qualifiziert Sie für den Unterricht an allgemeinbildenden Schulen der Sekundarstufe II. Der Diplom-Studiengang basiert auf einem universitären Abschluss auf Master-Niveau in einem oder zwei Fächern. Das Studium kann als Teilzeitstudium (studien- oder berufsbegleitend) oder Vollzeitstudium in zwei bis maximal sechs Semestern absolviert werden (60 CP).

Lehrpersonen der Sekundarstufe II sind Fachleute für das Lehren und Lernen an Gymnasien und Berufsmittelschulen. Sie sind fachwissenschaftlich, pädagogisch-didaktisch und persönlich herausgefordert, um junge Menschen auf den Übertritt in anspruchsvolle Studien- und Ausbildungsgänge an Universitäten und Fachhochschulen vorzubereiten.

Lehrer/-in werden: An unseren Informationsveranstaltungen erfahren Sie alles über das Studium an der PH Luzern. Gerne beantworten wir vor Ort persönlich Ihre Fragen.

Mehr zum Studiengang Sekundarstufe II erfahren Sie am Infonachmittag vom Freitag, 24. November 2017. Jetzt anmelden:

Berufspädagogik für Gymnasiallehrpersonen

Der berufsbegleitende Diplomstudiengang Berufspädagogik für Gymnasiallehrpersonen ermöglicht das Unterrichten an Berufsfachschulen oder Berufsmaturitätsschulen. Der Studiengang befähigt dazu, die Inhalte des eigenen Faches für den Unterricht in der beruflichen Grundbildung berufsfelddidaktisch aufzubereiten, Lernprozesse anzuregen, zu begleiten und zu unterstützen sowie das Gelernte zu überprüfen.


Studiengang

Der Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II für Maturitätsschulen zeichnet sich durch die folgenden Merkmale aus:

  • Schweizweit gültiges, EDK-anerkanntes Lehrdiplom
  • Ausbildungsangebot mit hoher Flexibilität hinsichtlich Studienbeginn (Start im Frühlings- oder  Herbstsemester) und Studiendauer (mind. 2 / max. 6 Semester), sowie gleichzeitig grosser, frühzeitiger Planungssicherheit dank fixer Stundenplangefässe
  • Studium mit Schwerpunkt Fachdidaktik und hohem Praxisbezug
  • Breites Wahlpflichtangebot u.a. mit berufspädagogischer Ausbildung im Hinblick auf den Unterricht an Berufsmaturitätsschulen
  • Kompetente Begleitung in Lehre und Schulpraxis, gute Betreuung durch kleine Ausbildungsteams
  • Ausbildungsangebot mit hohem Anteil an persönlicher Betreuung (Beratungs- und Standortgespräche, Anerkennung von Studienleistungen mit persönlicher Ausbildungsvereinbarung, etc.)
  • Attraktiver, zentraler Studienort in der Stadt Luzern im Uni/PH-Gebäude (UP) direkt neben dem Bahnhof

Ziele

Die PH Luzern bereitet gründlich auf die komplexen und verantwortungsvollen Aufgaben des Lehrberufs vor und zielt auf den Aufbau der dafür notwendigen Kompetenzen. Die angehenden Lehrpersonen bauen Wissen, Fertigkeiten, reflexive Fähigkeiten, Einstellungen und Motivationen auf, damit sie in anforderungsreichen Situationen entscheidungs- und handlungsfähig sind.

Im Referenzrahmen der Ausbildung werden zehn zentrale Professionskompetenzen definiert. Diese zehn Professionskompetenzen dienen allen Studienbereichen und Fächern in ihren Lehrangeboten als Orientierung.


Studienbereiche

Im Zentrum der Ausbildung stehen die Lernangebote. Sie finden in den Studienbereichen und Fächern des Studiengangs Sekundarstufe II statt und tragen zum Aufbau der angezielten Professionskompetenzen bei.


Fächer

Lehrpersonen der Sekundarstufe II sind Fachleute für das Lehren und Lernen an Gymnasien, Fach- und Berufsmittelschulen.

Das Lehrdiplom Sekundarstufe II kann in folgenden Fächern erworben werden: Deutsch, Englisch, FranzösischGeographie, GeschichteMathematik, Sport und ab Herbst 2017 auch in Philosophie und Pädagogik/Psychologie.

Fachdidaktik Deutsch ist die Wissenschaft, die sich damit befasst, was guter Deutschunterricht ist. Sie erforscht Ziele, Inhalte und Methoden, also wie und unter welchen Bedingungen die Gegenstände des Deutschunterrichts gelehrt und gelernt werden. Dabei erschöpft sich die Fachdidaktik Deutsch nicht darin, einen möglichst effizienten, auf Zielerreichung getrimmten Deutschunterricht zu veranstalten, denn guter Deutschunterricht ist auch immer ein attraktiver.

Unterricht soll einen Beitrag leisten zur «Klärung der Sache» und zur «Stärkung der Menschen» (Hartmut von Hentig); Unterricht wird also im Wesentlichen durch die Beziehung zwischen der Sache und den Menschen bestimmt. So rückt die Frage ins Zentrum: Wie können die Gegenstände des Deutschunterrichts so geklärt und vermittelt werden, dass sie am Ende den Lernenden als Menschen stärken? Guter Deutschunterricht ist demzufolge auf der einen Seite klar strukturiert, auf der anderen Seite ist er kognitiv aktivierend und involviert die Lernenden als Menschen, mit ihren Interessen wie ihren Emotionen.

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English is a global language and a gateway to information and communication in education, politics, business and culture worldwide both for private and professional life. Today, excellent English skills are a prerequisite for dealing with professional and academic challenges and opportunities. Universities in Switzerland and around the world offer courses taught in English, particularly in the fields of medicine, law, economy and science, by which they foster intercultural understanding and communication. The increasing willingness of students to gain experiences abroad as part of mobility programs confirms the importance of English in today’s world.

Teaching English at a Swiss High School offers an attractive opportunity to prepare Swiss students for the challenges that lie ahead of them and to foster life-long learning processes in- and outside the classroom. English teachers guide young people in their development as human beings and provide opportunities to engage with the world and its inhabitants in a critical way.

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Le français est une langue universelle, parlée sur les cinq continents. Le français est également une langue nationale, parlée par le quart de la population suisse.

Apprendre le français permet d’avoir accès au monde francophone et à ses cultures.

Enseigner le français dans un contexte non-francophone signifie créer des ponts entre différentes langues et cultures. En tant que professeur de français langue étrangère (FLE) dans une école de maturité (lycée, école professionnelle, école de culture générale), vous faites découvrir à vos apprenantes et apprenants le monde francophone dans toute sa richesse et sa diversité : ses contextes variés, ses multiples pratiques socio-culturelles, l’ensemble des locutrices et locuteurs ayant le français en partage. Ainsi, vous contribuez à ce que les jeunes adultes soient à même d’interagir et d’agir dans un monde pluriel.

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Geographielehrerin und Geographielehrer auf der Gymnasialstufe ist ein attraktiver Beruf. Er ermöglicht in einem herausfordernden Umfeld die tagtägliche Beschäftigung mit Geographie sowie die Begegnung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Geographielehrerinnen und -lehrer an Maturitätsschulen sind als Fachleute für das Lehren und Lernen von Geographie gefragt. Sie tragen dazu bei, dass Gymnasiastinnen und Gymnasiasten als geographisch-erdräumlich gebildete und verantwortungsbewusste Menschen ins Studium und Erwachsenenleben eintreten können. Indem Geographielehrpersonen bei Lernenden an Maturitätsschulen das Interesse für eine differenzierte Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und Gesellschaft wecken, übernehmen sie auch die Aufgabe, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

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Geschichtslehrerin und Geschichtslehrer auf der Gymnasialstufe ist ein attraktiver Beruf. Er ermöglicht in einem herausfordernden Umfeld die tagtägliche Beschäftigung mit Geschichte sowie die Begegnung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer sind sowohl als Fachleute für das Lehren und Lernen von Geschichte an den Schulen als auch als Expertinnen und Experten für die Geschichtsvermittlung in Institutionen der Geschichtskultur wie Museen und Archiven, gelegentlich auch als Spezialistinnen und Spezialisten im ausserschulischen Bildungs- und Personalwesen, gefragt.

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Mathematiklehrerin und Mathematiklehrer auf der Gymnasialstufe ist ein attraktiver Beruf. Er ermöglicht in einem herausfordernden Umfeld die tagtägliche Beschäftigung mit Mathematik sowie die Begegnung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Die Beschäftigung mit Mathematik ist wichtig. Mathematik hilft uns, unsere Umwelt zu beschreiben, sie ist in vielen Berufsbereichen richtungsweisend und unverzichtbar (beispielsweise für die Medizin, an den Finanzmärkten, in der Raumfahrt oder – zunehmend auch im Blickfeld der Öffentlichkeit – zur Verschlüsselung von Daten). Mathematik ist Teil unserer Kulturleistung.

Mathematiklehrerinnen und -lehrer an Maturitätsschulen sind deshalb als Fachleute für das Lehren und Lernen von Mathematik gefragt. Sie tragen dazu bei, dass Gymnasiastinnen und Gymnasiasten als mathematisch gebildete und verantwortungsbewusste Menschen ins Studium und Erwachsenenleben eintreten können. Indem Mathematiklehrpersonen bei Lernenden an Maturitätsschulen das Interesse für eine differenzierte und beschreibende Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und Gesellschaft wecken, übernehmen sie auch die Aufgabe, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

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Fachdidaktik Pädagogik / Psychologie (PP) beschäftigt sich mit der Frage, was guten Pädagogik- / Psychologie-Unterricht ausmacht. Sie erforscht, mit welchen Themen sich die Lernenden auseinandersetzen sollen, in welchen Unterrichtsarrangements, mit welchen Zielen und zu welchen Zeitpunkten unter steter Berücksichtigung der fachspezifischen Voraussetzungen. Dabei ist besonders wichtig zu beachten, dass Pädagogik und Psychologie als Lehrinhalte in jeder Unterrichtssituation nicht nur thematischer Gegenstand sind, sondern auch stattfinden und gelebt werden (als Lehrperson, als Lernende und Lernender, als Klasse etc.). Aufgrund dieses didaktischen Sonderfalls im Fachbereich Pädagogik / Psychologie steht die Frage nach der Glaubwürdigkeit bezüglich der Vermittlung der pädagogischen und psychologischen Themen besonders im Zentrum: Wie können die Inhalte des PP-Unterrichts so erarbeitet und vermittelt werden, dass sie der handlungsorientierten und wissenschaftlichen Bedeutung gerecht werden, ohne dabei aufgrund der Ich-Nähe und Reduktion der Themen einer Alltagstheorie und Trivialisierung zu unterliegen.

Als Lehrperson im Fachbereich Pädagogik / Psychologie auf der Gymnasialstufe ist man in einem attraktiven Beruf tätig. Es handelt sich um einen jungen Fachbereich mit grossem Entwicklungspotential in einem herausfordernden Umfeld. Der Beschäftigung mit psychologischen und pädagogischen Themen in der tagtäglichen Begegnung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen kommt eine besondere Bedeutung zu. 

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Fachdidaktik Philosophie ist die Wissenschaft, die sich damit befasst, was guter Philosophieunterricht ist. Sie erforscht Ziele, Inhalte und Methoden, also wie und unter welchen Bedingungen die Gegenstände des Philosophieunterrichts gelehrt und gelernt werden. Sie konzentriert sich dabei zum einen auf die anschauliche und auf die Bedürfnisse und Lebenslagen junger Menschen zugeschnittene Vermittlung philosophischer Inhalte, zum anderen ermuntert sie das Lehrpersonal, in den Schülerinnen und Schülern ein nachhaltiges Interesse an der Übernahme einer philosophischen Haltung zu wecken, die auf der Basis einer offenen und kritischen Neugier für eine sozial orientierte Verantwortungsbereitschaft und autonome Urteilskraft steht.

Philosophieunterricht ist mit besonderen Anforderungen konfrontiert, da er zwar Wissensbestände in Form von Theorien, Traditionen oder Schulen vermitteln kann, die oft älter als 2000 Jahre sind und bis in die Gegenwart reichen, zugleich aber immer auch bezweckt zu lehren, was Philosophieren als Tätigkeit heisst und erfordert. Darüber hinaus muss er zeigen, welche Relevanz philosophische Kompetenz für die Bewältigung und Reflexion gegenwärtiger Problemlagen haben kann. Wissensbestände darzustellen und dann abzufragen, ist Teil des Philosophieunterrichts. Wenn der Unterricht jedoch an diesem Punkt stehenbleibt, verfehlt er das Wesentliche an der Philosophie, eben das Selbstdenken, das eigenständige Argumentieren sowie die Fähigkeit, philosophisch die eigene Gegenwart zu durchdringen. 

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Der Sportunterricht auf der Sekundarstufe II beinhaltet die Ausbildung von grundlegenden motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, wie auch die Auseinandersetzung mit Trends und mit Lifetime-Aktivitäten.

Im Zentrum der Ausbildung stehen neben pädagogischen und didaktischen Inhalten deshalb immer auch Aufbau und Erhalt der Bewegungsfreude. Die Studierenden sollen dadurch auch die jungen Erwachsenen der Zielstufe an ein selbständiges und verantwortungsbewusstes, lebenslanges Sporttreiben heranführen. 

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Kooperationsstudiengänge

Die Hochschule Luzern – Musik bietet in Kooperation mit der PH Luzern den integrativen Masterstudiengang Master of Arts in Music Pedagogy – Major Schulmusik II an, welcher zum Berufsziel der Mittelschullehrperson für Musik führt.

Drei Hauptstudienrichtungen (Majors) sind im Master of Arts in Music Pedagogy zusammengefasst:

  • Instrumental-/Vokalpädagogik
  • Schulmusik (Sekundarstufe II)
  • Musiktheorie

Für alle drei Majors gilt:

  • Die Studierenden werden in ihren künstlerischen und musikalisch-technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert.
  • Sie entfalten eine eigenständige, künstlerische, kreative Persönlichkeit.
  • Sie erwerben pädagogisch-didaktische Qualifikationen.
  • Theoretische und praktische Pädagogik werden sinnvoll verbunden mit der Ausprägung hoher künstlerischer Kompetenz.

Somit sind die Studierenden optimal auf ihren vielfältigen Berufsalltag vorbereitet. Alle Majors können auch miteinander kombiniert werden.

Der Major Schulmusik II bereitet auf den Unterricht an Mittelschulen (Sekundarstufe II) vor. Studierende in diesem Major haben die Möglichkeit, aus zwei Ausbildungsoptionen zu wählen:

  • Unterrichtsangebote in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Luzern
  • zusätzliche Module an einer Universität

Die Hochschule Luzern – Design & Kunst bietet in Kooperation mit der PH Luzern den integrativen Masterstudiengang «Master of Arts in Fine Arts – Major Art Teaching» an, welcher zum Berufsziel der Mittelschullehrperson für Bildnerisches Gestalten führt.

Als Masterstudent/innen der Richtung Major Art Teaching (MAT) entwickeln Sie ihre pädagogische Perspektive direkt aus der persönlichen künstlerischen Praxis. Begleitend zu eigenen Projekten realisieren Sie Strategien und Techniken, mit denen sich stufengerechte kunstpädagogische Ziele für bildnerisches Gestalten in der Sekundarstufe II erreichen lassen. Sie analysieren und erproben, wie Sie mit methodischer und didaktischer Kompetenz eigenständige gestalterische Erfahrungsprozesse bei Schülerinnen und Schülern in Gang setzen und unterstützen können. Die pädagogische, didaktische und berufspraktische Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der PH Luzern.

Die Absolventinnen und Absolventen des Masters of Fine Arts können zwischen zwei Majors wählen:

  • Art in Public Spheres
  • Art Teaching

Das Studium ist mit 120 ETCS Punkte normiert und dauert zwei Jahre.

Die Universität Luzern bietet in Kooperation mit der PH Luzern den integrativen Masterstudiengang «Master of Arts in Religionslehre» an, welcher zum Berufsziel der Mittelschullehrperson für Religionslehre führt.

In diesem Studiengang erwerben Sie einen auf die Anforderungen des gymnasialen Unterrichtsfachs Religionslehre abgestimmten Masterabschluss, verbunden mit dem Lehrdiplom für das höhere Lehramt. An Mittelschulen unterrichten Sie Schülerinnen und Schüler, die verschiedenste religiöse und weltanschauliche Positionen einnehmen.

Zum Auftrag des Unterrichtsfachs Religionslehre gehören:

  • Kenntnisse über den christlichen Glauben und seine Wurzeln in der israelitisch-jüdischen Tradition zu vermitteln
  • die Möglichkeit einer christlich-religiösen Sinngebung erfahrbar zu machen
  • die offene und dialogbereite Auseinandersetzung mit anderen religiösen Traditionen und das Verständnis von anti- und areligiösen Strömungen.

Das Studienangebot ist an der Theologischen Fakultät angesiedelt und wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Religionswissenschaften der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und der PH Luzern angeboten. Es umfasst 120 Credits (ECTS) für den Master und 60 Credits für das Lehrdiplom.


Zulassung und Anmeldung

Die Zulassung zum Studiengang Lehrdiplom für Maturitätsschulen setzt voraus:   

  • für Absolventen einen universitären Master- oder Lizenziatsabschluss im angestrebten Unterrichtsfach;
  • für Studierende, die an einer Universität immatrikuliert sind und das angestrebte Fach studieren, einen erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums oder einen Bachelorgrad im Haupt- oder Nebenfach.

Lehrpersonen, welche bereits über ein EDK-anerkanntes Lehrdiplom für Maturitätsschulen verfügen, werden zur Ausbildung im angestrebten Zusatzfach zugelassen, wenn sie

  • im gewählten Unterrichtsfach über eine fachwissenschaftliche Ausbildung an einer Universität im Umfang von mind. 90 CP verfügen oder
  • zur Erlangung dieser Ausbildung an einer Universität immatrikuliert sind und fachwissenschaftlich mind. 60 CP ausweisen können.   

Die Erteilung des Lehrdiploms am Ende der Ausbildung setzt voraus, dass fachwissenschaftlich insgesamt 120 CP im Mono- oder Erstfach ausgewiesen werden können bzw. 90 CP für das Zweit- oder Zusatzfach.

 

Eine ungefähre Zusammenstellung der Gebühren und Studienkosten, welche pro Studienjahr durch die Ausbildung entstehen, finden Sie im Dokument «Gebühren / Studienkosten». Darlehen oder Stipendien können Studierende bei der Finanzierung der Ausbildung helfen.


Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Assistentin des Studiengangs.

Matthias Bättig
BA of Arts
Studiengangsmanager, stv. Studiengangsleiter SEKII
Frohburgstrasse 3
6002 Luzern
041 228 45 24
matthias.baettig@phlu.ch
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