Campus Horw

Das Projekt «gravity» des Zürcher Planerteams Penzel Valier AG erhielt vom Regierungsrat des Kantons Luzern den Zuschlag für die Erneuerung und Erweiterung des Campus Horw. Das Siegerprojekt des Architektur-Wettbewerbs wird auf dieser Seite vorgestellt. Fixer Bestandteil sind auch Berichte und Updates zu den bereits angelaufenen internen Partizipationsoptionen der PH Luzern.   

Siegerprojekt

Foto: Penzel Valier AG und Visualisierer Maaars

Der Luzerner Regierungsrat hat dem Planerteam der Penzel Valier AG aus Zürich und dem Projekt «gravity» den Zuschlag für die Erneuerung und Erweiterung des Campus Horw erteilt. Der zweistufige Gesamtleistungswettbewerb ist damit abgeschlossen. Das Gewinnerteam überzeugte in vielerlei Hinsicht: bezüglich Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit sowie Funktionalität. Zentral ist überdies, dass das Projekt gut in die Umgebung passt und auf die Nachbarschaft Rücksicht nimmt. Auf dem Campus in Horw sollen ab 2029 die Mitarbeitenden und Studierenden des Departements Technik & Architektur und der Pädagogischen Hochschule Luzern einen zeitgemässen, auf ihre Bedürfnisse angepassten, Hochschulcampus beziehen können.

Foto: Penzel Valier AG und Visualisierer Maaars

Von anfänglich 18 eingereichten Projekten schafften es vier in die Endrunde. Der Sieger erfüllte die Kriterien wie Konzeption, Architektur, Funktionalität sowie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit am besten. Das Planerteam aus Zürich hat beispielsweise die bestehenden Grundrisse gut adaptiert und die Nutzungsverteilung in den Geschossen sinnvoll arrangiert. Zudem sieht die Planung eine Nutzungsflexibilität vor, die im Hinblick auf die Zukunft für den Kanton von zentraler Bedeutung ist.

Video-Statement von Kathrin Krammer, Rektorin der PH Luzern:

Finanzdirektor Reto Wyss, zuständig für die kantonalen Hochbauten, sagt: «Es freut mich, dass wir für den Campus Horw, der für die Hochschulbildung in der Zentralschweiz von grosser Bedeutung ist, ein hervorragendes Projekt realisieren dürfen» und ergänzt: «Ich begrüsse es sehr, dass die Baukörper gut proportioniert, durchlässig und mit Sicht nach Osten und Westen konzipiert sind. Ebenso gefällt mir im Hinblick auf die Vernetzung der Schulen, dass die Wege kurz sind und die Räume hohe Qualität aufweisen.» 

Die Erschliessung zum Areal sei ideal gelöst und dürfte mit dem Park auch Anwohner und Anwohnerinnen anlocken. «Nicht nur betrieblich wurde das Optimum herausgeholt, auch von den Zugängen her gestaltet sich das Areal ideal, wenn man bedenkt, dass ein paar tausend Personen täglich dort ein- und ausgehen werden», so der Finanzdirektor. 

Ein weiterer wesentlicher Punkt war für die Luzerner Regierung der Aspekt der Nachhaltigkeit, sowohl bei der Erstellung wie auch nachher unter Betrieb. Die Gebäude sollen wichtige Nachhaltigkeitsziele erreichen und unter anderem den Anforderungen der 2000 Watt-Gesellschaft genügen. Die Wärme- und Kälteversorgung erfolgt über die Energiequelle Seewasser, der Strom wird zu einem grossen Teil über Photovoltaikanlagen produziert.

Foto: Penzel Valier AG und Visualisierer Maaars

Auch Bildungs- und Kulturdirektor Marcel Schwerzmann ist überzeugt von dem Projekt: «Das Projekt Gravity von Penzel Valier AG erlaubt es, Synergien optimal zu nutzen. Die praxisorientierte und zukunftsgerichtete Ausbildung und Forschung beider Hochschulen brauchen Seminarräume, Werkstätten, Ateliers und Labors auf dem neusten Stand, die flexibel, digital vernetzt und multifunktional nutzbar sein müssen.» Und: «Für mich als Bildungsdirektor ist es wichtig, dass die Studierenden den Blick auch über die eigenen Lehrbücher hinaus wagen - und damit den Horizont in vielleicht bisher unbekannte Gebiete erweitern.» Das gemeinsame Hochschulleben zeige sich, so Schwerzmann, auch in zwei ganz praktischen Bereichen: die beiden Hochschulen haben künftig eine gemeinsame Bibliothek, eine gemeinsame Mensa und weitere Räume, die von allen genutzt werden können. «Es wird also in vieler Hinsicht nach ein echter studentischer Campus, in dem Lehre und Forschung im Mittelpunkt stehen und der Austausch lebendig und vielfältig sein kann.»

Foto: Penzel Valier AG und Visualisierer Maaars

Das grösste je vom Kanton Luzern initiierte Bauprojekt kostet rund 365 Millionen Franken und liegt damit im Rahmen der Kostenschätzung (+/- 25 Prozent). Der dafür bewilligte Kredit von 53,5 Millionen Franken wurde in der Oktobersession 2020 vom Luzerner Kantonsrat bewilligt. Abzüglich der Subventionen des Bundes schlägt der Campus in der kantonalen Investitionsrechnung mit rund 32 Millionen Franken zu Buche. 

Die Abstimmung im März 2021 hat deutlich gezeigt, dass die Erweiterung und Erneuerung des Campus Anliegen der Bevölkerung sind. Das Projekt wurde mit einem Ja-Stimmen-Anteil von knapp 65 Prozent angenommen. Im Jahr 2023 wird die Standortgemeinde Horw über die Teilzonenplanänderung befinden, 2025 soll die Realisierungsplanung starten. 


Situation der PH Luzern

Die Pädagogische Hochschule Luzern ist aktuell auf acht Standorte verteilt und zählt rund 2300 Studierende, mehr als 9000 Weiterbildungsteilnehmende und rund 500 Mitarbeitende. Die Konzentration auf dem Campus Horw bringt für die PH Luzern folgende Vorteile:

  • Die PH Luzern benötigt ebenfalls mehr Platz und erhält erstmals Räumlichkeiten, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Lehrerinnen- und Lehrerbildung ausgerichtet sind. Insbesondere sind dies Hörsäle, Seminar- und Fachräume und ein vielfältiges Raumangebot für Gruppen- und Projektarbeiten sowie den sozialen Austausch.
  • Die Zentralisierung der Angebote der PH Luzern an einem Hauptstandort unterstützt die Verbindung von Forschung und Lehre in Aus- und Weiterbildung.
  • Eine attraktive Ausbildungsstätte trägt dazu bei, den dringend notwendigen Bedarf an Lehrpersonen aller Stufen zu sichern und einem Mangel an Lehrpersonen entgegenzuwirken.

Vorteile für PH Luzern und HSLU

  • Der Campus Horw wird zu einem nationalen Innovationszentrum für Bildung, Forschung und Entwicklung, das Anziehungskraft über die Kantonsgrenzen hinaus hat.
  • Das Departement Technik & Architektur der Hochschule Luzern und die Pädagogische Hochschule Luzern erhalten einen Standort mit Qualität und Entwicklungspotenzial, wie ihn andere Hochschulen und Departemente im Kanton Luzern bereits haben.
  • Ein attraktives tertiäres Bildungsangebot ist eine unbestrittene Grundlage für die Vernetzung von Wissen mit Schulen sowie Unternehmen – und damit für die Förderung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Dem Mangel an Fachkräften im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) kann durch gute Studienangebote und Lehrkräfte entgegengewirkt werden.
  • Der gemeinsame Standort bringt neue Impulse und unterstützt die Realisierung von gemeinsamen Projekten zur Förderung der Kompetenzen im MINT-Bereich.
  • Betriebliche Synergien der beiden Hochschulen durch die zukünftige gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen (z.B. Aula, Bibliothek, Mensa) führen zu einer Senkung der Gesamtkosten um über CHF 30 Mio.
  • Die Gebäude des Campus Horw sollen das Label «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» (SNBS) erfüllen und künftig CO₂-frei betrieben werden. Der Campus wird so zu einem Vorbild in Bezug auf Ökologie und Nachhaltigkeit.

Interne Partizipation

Die PH Luzern will nach der offiziellen Präsentation des Siegerprojekts aus dem Architektur-Wettbewerb gemäss einer internen Partizipationsroadmap vorgehen und Mitarbeitende, Dozierende sowie Studierende dazu animieren, sich in Planungs- und Umsetzungsarbeiten der kommenden Jahre einzubringen. 

An einer internen Informationsveranstaltung vom 28. Juni 2021 soll auch ein entsprechendes Konzept (PDF) thematisiert werden. Dieses soll für die Partizipationsprozesse innerhalb der PH Luzern gelten und als Grundlage für Mitwirkungsprozesse zusammen mit der Hochschule Luzern – Technik und Architektur (T&A) dienen. Explizit nicht Bestandteil dieses Konzeptes sind übergeordnete Prozesse auf Ebene Gesamtprojektleitung respektive Projektsteuerung.

Barcamp Aussenräume – Studierende entwickeln Aussenraumideen gemeinsam mit Dozierenden, Leitungspersonen und Mitarbeitenden

In Horw sollen in den kommenden Jahren neue Hochschulgebäude stehen, in denen Lehrpersonen, Architekturschaffende u.v.m. studieren – und einen Teil ihrer Lebenszeit dort verbringen werden. Damit pädagogische, didaktische und lebensweltorientierte Vorstellungen mit architektonischen Planungen abgestimmt werden und dann tatsächlich Eingang in den Neubau finden, wurde im Rahmen des Projektes LEA (Learning Environment Applications) am 10. Juni 2021 ein Partizipationsworkshop zum Thema «Aussenräume» in Form eines Barcamps durchgeführt.

Studierende, Dozierende, Mitarbeitende, ein online zugeschalteter Bauexperte aus den Niederlanden und das Leitungsteam erarbeiteten an der HSLU Horw gemeinsam Szenarien zur Gestaltung der Aussenräume des zukünftigen Campus Horw.

«Es ist ein Wagnis.» Angeregt durch diesen Hinweis von Cornelia Dinsleder, der Projektleiterin, liessen sich alle Teilnehmenden gemeinsam auf einen offenen Entwicklungsprozess ein. In einem ersten Schritt wurden in einer Art Ausstellung Fotos, Grafiken, Informationen, Texte und Gedanken, die in der Vorbereitungsarbeiten der Studierenden entstanden waren, diskutiert, ergänzt und kommentiert. Dieser Einstieg regte grundsätzliche Überlegungen an und legte die Basis für die konkretere Weiterarbeit.

In einem zweiten Schritt wurden Spielkarten entwickelt – ein methodischer Zugang, der von Teun van Wijk, dem online zugeschalteten Schulbau- und Bildungsberater, entwickelt worden ist. Anhand von DIN A3 grossen Collagen wurden Bedürfnisse und Ideen mit Schlüsselwörtern, Fotos und ergänzenden Kommentaren visualisiert. Dabei wurden grundsätzliche Spannungsfelder deutlich wie z.B. Interaktion und Rückzug, Aussen und Innen, Arbeit und Freizeit oder auch der Hinweis, dass bei allem Bewusstsein für Ökologie und Biodiversität andere berechtigte Interessen wie eine leistungsfähige IT-Anbindung auch im Aussenraum nicht vergessen werden darf.

Im dritten und abschliessenden Schritt entwickelten dann die 23 Teilnehmer*innen vier Szenarien mittels der selbst erstellten «Spielkarten» auf einem vergrösserten Situationsplan. Es wurde beispielsweise eine «Diskussionsarena» lebendig, wo Studierende in regelmässigen Abständen durch Kurzvorträge aktuelle Fragen, die in ihrem Interesse sind, aufwerfen und gemeinsam diskutieren. Oder die Teilnehmenden wurden in einen studentischen Alltag versetzt, der vom Morgen bis zum Abend aus der Perspektive einer Trinkflasche beschrieben wurde: Der Wechsel zwischen Arbeits- und Ruhephasen wurde erlebbar, für die es am zukünftigen Campus ausreichend Orte geben muss. Ebenso ein ansprechend gestaltetes Café – das auch für die Quartiersbevölkerung offen ist – und das Treffen von anderen Studierenden erlaubt sowie auch ein zurückgezogenes Vorbereiten auf das nächste Seminar. Bäume, Gärten, Ruheoasen, der Schutz natürlicher Lebensräume, Biodiversität, aber auch die Zugänglichkeit zum See waren weitere Bilder, die durch Beschreibungen, Erzählungen und Visualisierungen in den Szenarien erlebbar wurden.

Dass die Pädagogische Hochschule ein Begegnungsort werden sollte, war ein roter Faden, der in den verschiedenen Szenarien sichtbar wurde. Das gilt für das Miteinander der beiden Hochschulen, für Studierende, für Lehrende, Mitarbeitende und auch für die Hochschulen auf dem Campus Horw im Zusammenspiel mit ihrer Nachbarschaft. Auch wenn der konkrete Neubau erst um das Jahr 2030 fertiggestellt sein wird, so wurden doch in diesem Barcamp schon klare Hinweise und Leitlinien erarbeitet, welche Möglichkeiten in dem Aussenraum dann gegeben sein sollen. Dass diese Ergebnisse nicht verloren gehen, ist das Ziel dieses Beteiligungsprozesses und wird auch dadurch gewährleistet, dass Monika Kloth, Mitglied des internen Projektteams Campus Horw der PH Luzern, Teil dieses Prozesses war.

Hinweis: Ein zweiter Workshop, zum Thema «Lehr- und Lernräume der Zukunft – gemeinsam Ideen zum Campus Horw entwickeln», wird sich mit den Innenräumen befassen und findet am 23. und 24. September 2021 (Donnerstag 14–19 Uhr, Freitag 13–17 Uhr) statt.

Text: Karin Brülisauer / Cornelia Dinsleder / Ulrich Kirchgässner


Zeitplan bis 2029/2030

  • Kantonale Volksabstimmung betreffend Finanzierungsmodell am 7. März 2021 (deutliches Ja).
  • Präsentation des Siegerprojekts im Projektwettbewerb am 18. Juni 2021.
  • Projektierung bis zum Erhalt der Baubewilligung 2024.
  • Formelle Gründung der Immobilien-Aktiengesellschaft Campus Luzern-Horw im Frühjahr 2024.
  • Realisierung des Campus Horw ab Frühjahr 2025.
  • Fertigstellung bis ins Jahr 2029 und allenfalls etappierte Inbetriebnahme durch die beiden Hochschulen auf das Studienjahr 2029/2030.

Historie


Testimonials

«Die moderne Infrastruktur auf dem erweiterten Campus Horw wird dazu beitragen, dass die PH Luzern attraktiv und konkurrenzfähig bleibt und den in Zukunft steigenden Bedarf an Lehrpersonen decken kann.»

Kathrin Krammer, Rektorin der PH Luzern

«Seit der Gründung der Pädagogischen Hochschule Luzern erhält sie auf dem Campus Horw nun erstmals Räume, die spezifisch für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung konzipiert wurden. Dadurch kann noch besser auf die vielfältigen und aktuellen Bedürfnisse der Didaktik eingegangen werden.»

Adrian Kuoni, Verwaltungsdirektor der PH Luzern

«Der alte Campus Horw ist wegen seiner 40 Jahre alten Gebäude ein ziemlicher Energieverschwender, der neue Campus hingegen wird CO₂-frei betrieben und ein veritables Leuchtturm-Projekt bezüglich Ökologie und Nachhaltigkeit.»

Lara Steiner, Studierende der PH Luzern

«Der neue Campus Horw stärkt den Bildungsstandort Luzern. Durch einen zentralen Campus können Synergien besser genutzt werden, was die Qualität des Studiums an der PH Luzern weiter erhöht. Eine Investition in die Bildung ist immer auch eine Investition für die Zukunft.»

Marcel Odermatt, Präsident der StudOrg PH Luzern 

«Der Verband Bildungskommissionen Kanton Luzern VBLU ist überzeugt, dass eine zukunftsfähige Lernraumgestaltung auch die Hochschulbildung wesentlich unterstützt. Mit dem geplanten Campus Horw entsteht für die PH Luzern als Aus- und Weiterbildungsstätte der Mitarbeitenden unserer Volksschulen sowie für die HSLU Technik & Architektur ein qualitativ bedeutender Lern- und Arbeitsraum.»

Claudia Senn-Marty, Präsidentin Verband Bildungskommissionen Kanton Luzern VBLU

«Mit diesem Bau-, Bildungs- und Vernetzungsprojekt investieren wir in unsere Jugend! Es verdient unsere Zustimmung heute zugunsten der Studierenden von morgen.»

Aldo Magno, Leiter Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern

«Trotz Digitalisierung werden wir aktuell daran erinnert wie effizient, klar und gewinnbringend echte Begegnungen sein können. Ein Hauptstandort für die PH Luzern in Horw wird grossen Gewinn bringen und durch eine zielgerichtetere Nutzung von Ressourcen die Qualität der Ausbildung von Lehrpersonen begünstigen.»

Sandra Burri, Mitglied PH-Rat

«Der Hochschul-Campus Horw wird mit dem Zuzug der Pädagogischen Hochschule eine wesentliche Bereicherung erfahren: Der Austausch zwischen pädagogisch sowie technisch-gestalterisch ausgerichteten Dozierenden und Studierenden wird sich positiv auf das Verständnis zwischen verschiedenen Berufskulturen und somit auf die Tragfähigkeit der nächsten Generation auswirken.»

Brigitte Mürner, ehemalige Bildungsdirektorin des Kantons Luzern

«Für unsere Schülerinnen und Schüler brauchen wir die bestmöglichen Lehrerinnen und Lehrer. Solche lassen sich künftig besser finden, wenn sie auf einem attraktiven Hochschul-Campus die bestmögliche Ausbildung erfahren.»

Pirmin Hodel, Präsident Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Kanton Luzern

«Die Luzerner Volksschulen sind aktuell und innovativ. Dies ist nur möglich, weil sie durch die PH Luzern sehr gut ausgebildete und motivierte Lehrpersonen erhalten. Mit dem neuen zentralen Ausbildungsort im Campus Horw wird es noch besser möglich sein, die verschiedenen Ausbildungsteile im Studium zu vernetzen und so die Qualität der Ausbildung weiter zu entwickeln.»

Charles Vincent, ehemaliger Leiter Dienststelle Volksschulbildung Luzern


Aktuelle Aktivitäten

Die Hochschule von morgen mitgestalten

Plakat Seminarraum von Morgen

Studierende und Mitarbeiter*innen haben die Möglichkeit, sich in einem Workshop zum Thema Aussenräume bei der Gestaltung des künftigen Campus Horw einzubringen. 

Die PH Luzern führt am 10. Juni 2021 ein entsprechendes «Barcamp» durch. 

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung:


Kontakt

Verwaltungsdirektor
Adrian Kuoni
Betriebsökonom HWV
Pfistergasse 20
6003 Luzern
adrian.kuoni@phlu.ch
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