Christine Szkiet

Christine Szkiet
Dr. phil.
Frohburgstrasse 3
6002 Luzern
christine.szkiet@phlu.ch

Funktionen an der PH Luzern

  • Studiengangmanagerin Masterstudiengang Geschichtsdidaktik und öffentliche Geschichtsvermittlung
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
  • Dozentin Geschichte SEK II und Bildnerisches Gestalten SEK I

Arbeits- und Beratungsschwerpunkte / Expertise

  • Kulturgeschichte
  • Visual History
  • Holocaust Education
  • Public History
  • Digital Public History

Aus- und Weiterbildung

  • 2016
    CAS Kulturmanagement, Hochschule Luzern, Design und Kunst
  • 2014
    Lehrdiplom Geschichte SEK II Pädagogische Hochschule, Luzern
  • 2003
    Dissertation Kunstgeschichte CAU, Kiel
  • 1999
    Magistra Artium, CAU, Kiel
  • 1992 - 1999
    Studium Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literaturwissenschaften und Psychologie, CAU, Kiel

Berufliche Tätigkeiten

  • 2017
    Lehrbeauftragte, Universität Fribourg, Fachbereich Zeitgeschichte
  • seit 2014
    Dozentin und Projektmitarbeiterin, PH Luzern
  • seit 2013
    Art Consultantin
  • 2007 - 2013
    Leiterin Art Research, Galerie Fischer Auktionen AG, Luzern
  • 2006 - 2007
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Galerie Hans, Hamburg
  • 2003 - 2006
    Wissenschaftliche Volontärin und Mitarbeiterin, Museumsberg Flensburg
  • 2000 - 2002
    Mitarbeiterin, Hauswedell & Nolte, Hamburg

Publikationen

Szkiet, C. (2006). Caspar David Friedrich und Umkreis. Münsterschwarzach: Vier-Türme-Verlag.

Szkiet, C. (2005). Reichenauer Codices in Schaffhausen: Die frühen Handschriften des Schaffhauser Allerheiligenklosters und ihre Stellung in der südwestdeutschen Buchmalerei des 11. Jahrhunderts. Kiel: Verlag Ludwig.

Szkiet, C. (2023). Strukturen der Ausbildung und Förderung des Nachwuchses: Master of Arts in Geschichtsdidaktik und öffentliche Geschichtsvermittlung. In B. Ziegler (Hrsg.), Geschichtsdidaktik – eine eigenständige Disziplin Institutionalisierung, Verwissenschaftlichung und Professionalisierung in der Deutschschweiz (S. 49-54). Bern: hep Verlag.

Szkiet, C. (2019). Erinnerungen als Kunst im Museum. In F. Metzger & D. Daphinoff (Hrsg.), Ausdehnung der Zeit: Die Gestaltung von Erinnerungsräumen in Geschichte, Literatur und Kunst (S. 209-228). Köln: Böhlau Verlag.

Szkiet, C. (2018). Der Einfluss ausserschulischen Lernens auf die Entwicklung Historischen Denkens am Beispiel der Lernwerkstatt «Schule im Nationalsozialismus». In P. Gautschi, A. Rempfler, B. Sommer Häller & M. Wilhelm (Hrsg.), Aneignungspraktiken an ausserschulischen Lernorten (S. 209-217). Zürich: LIT Verlag.

Szkiet, C. (2009). Lebendiges Museum - Oder das Verlebendigen von Kunst. In D. Bieske (Hrsg.), 11:1 Finale Museumsberg Flensburg (S. 41-44). Heide: Boyens Buchverlag.

Szkiet, C. (2004). Erich Heckel in Angeln an der Flensburger Förde. In M.M. Moeller (Hrsg.), Erich Heckel - Sein Werk der 20er Jahre (S. 33-38). München: Hirmer Verlag.

Szkiet, C. (2023). Ein Seminar als Fingerübung? Chancen und Herausforderungen von Praxisseminaren. Public History in der Lehre, PH Luzern und Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam in Kooperation mit der AG Angewandte Geschichte/Public History des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschland, PH Luzern, 14.09.2023 bis 15.09.2023.

Szkiet, C. (2022). HOW TO THEORIZE AND PRACTICE PUBLIC HISTORY AT UNIVERSITIES NEW DEVELOPMENTS BETWEEN THEORY, PRACTICE, AND INTERDISCIPLINARITY |. 6th World Conference of the International Federation for Public History, Freie Universität Berlin, Berlin, 16.08.2022 bis 20.08.2022.

Szkiet, C. (2021). Digital Public History in der Lehre - Chancen, Herausforderungen und Grenzen? Workshop Public History in der Lehre, Zentrum für zeitgenössische Forschung Potsdam in Kooperation mit dem Centre for Contemporary and Digital History (C²DH) der Universität Luxembourg, Universität Luxembourg, 23.09.2021 bis 24.09.2021.

Gautschi, P. & Szkiet, C. (2017). Public History als Brücke? Theorie und Praxis in der universitären Lehrerbildung. Tagung «Gut gerüstet für Wissenschaft und Arbeitsmarkt? Public History studieren im deutschsprachigen Raum», Universität Köln, Köln, 21.09.2017 bis 22.09.2017.

Gautschi, P. & Szkiet, C. (2016). Historisches Lernen in der Lernumgebung «Schule im Nationalsozialismus». Internationale Tagung «Schule im Nationalsozialismus», Nürnberg, Deutschland, 26.06.2016.

Szkiet, C. (2019). Public History in der Lehre - Chance eines doppelten Qualifikationsprofils? «Public History in der Lehre», Prof. Dr. Christian Bunnenberg (Ruhr-Universität Bochum) Dr. Irmgard Zündorf (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Ruhr-Universität Bochum, 02.12.2019 bis 03.12.2019.

Szkiet, C. (2019). Panel «Museum and their mission». Public History Summer School - 2nd International Conference Studying Public History - Methods, Difficulties, Perspectives, University of Wroclaw, Wroclaw, Polen, 01.07.2019 bis 05.12.2019.

Szkiet, C. (2019). Round Table - Public History Training. Public History Summer School - 2nd International Conference Studying Public History - Methods, Difficulties, Perspectives, University of Wroclaw, Wroclaw Polen, 01.07.2019 bis 05.12.2019.


Projekte

Im Projekt Danioth Digital steht der Klassenraum «Mit Heinrich Danioth durch Raum und Zeit» im Zentrum. Dieser richtet sich gezielt an Schulen und bietet Lernenden die Möglichkeit, die Erzählwelt von "Danioth Digital" mit didaktisch aufbereitetem Material zu erkunden.

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Das Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen entwickelt gemeinsam mit der Dätwyler Stiftung, Docmine Productions AG, Mesch & Ugge und dem Haus für Kunst Uri eine digitale Plattform zum Leben und Werk des Urner Künstlers Heinrich Danioth.

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Im Rahmen der Studienreise nach Yad Vashem in Jerusalem, beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Vermittlung der Shoa in Schulen und Hochschulen.

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Das Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen entwickelt mit der Dätwyler Stiftung ein Konzept zur Digitalisierung von Leben und Werk des Urner Künstlers Heinrich Danioth.

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Schulbücher sind nach wie vor ein wichtiges Medium im Geschichtsunterricht. Sie sind der Kristallisationspunkt unterschiedlicher Zielvorstellungen, bei denen auch Vergangenheitsbewältigung und Geschichtspolitik eine Rolle spielen.

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Sportinteressierte Jugendliche für die Geschichte des Sports begeistern. Mit einem interaktiven Online-Tool sowie mit dem direkten Kontakt mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sollen sie dafür sensibilisiert werden, dass es nicht Zufall ist, wer wann welchen Sport betreibt.

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Für die Stiftung Pro Patria entwickelt das Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen Vermittlungskonzepte zur Schweizerischen Kulturlandschaft und Alltagsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an Jugendliche sowie an eine interessierten Öffentlichkeit.

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Die Lernwerkstatt «Schule im Nationalsozialismus» ist ein als Ausstellung konzipierter Lernort, der vom 15.02.–24.03.2016 an der PH Luzern von über 55 Schweizer Schulklassen besucht wurde.

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