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Anhand von Forschungsergebnissen und Praxisbeispielen diskutieren Manuel Menrath, Angela Müller und Jasmin Gerig mit Rohit Jain, inwiefern Schulen und Ausstellungen dazu beitragen können, dominante Vorstellungen zu hinterfragen und neue Sichtweisen zu eröffnen.
Unter dem Motto «Nichts über uns ohne uns» erörtert das Kolloquium am Beispiel Kanadas, wie indigene Stimmen im öffentlichen Raum und in der Schule sichtbar und hörbar werden können. Ausgangspunkt sind die Erfahrungen aus dem SNF-Projekt «Postkoloniale Sichtbarkeit. Die Emanzipation der kanadischen First Peoples im Vergleich mit schweizerischen Kanada-Bildern» (2021–2024). In dessen Rahmen entstanden drei Vermittlungsprojekte: die Ausstellung «ASKI – Indigene Stimmen aus Kanada» (2023, Haus zum Dolder, Beromünster), «Wahkohtowin – Indigene aus Kanada berichten über ihr traditionelles Land und ihr Engagement in Zeiten des Klimawandels» (2024, PH Luzern und Uni Luzern) und die Lernumgebung «Starke Stimmen» (2025, PH Luzern). Die drei Vorhaben wurden in enger Zusammenarbeit mit indigenen Partnerinnen und Partnern realisiert.
Das Kolloquium greift zentrale Fragen dieser Zusammenarbeit auf: Wie lassen sich indigene Perspektiven in Unterricht und Öffentlichkeit einbringen, ohne sie zu vereinnahmen? Wie entsteht Vertrauen in transkulturellen Projekten? Und welche Konsequenzen ergeben sich, wenn Bildungsinstitutionen mit Indigenen gemeinsam Lern- und Erinnerungsräume gestalten? Im Zentrum steht dabei auch die Auseinandersetzung mit den kanadischen Residential Schools und den damit verbundenen erinnerungskulturellen Konflikten.