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How to practice what you teach and preach: Eine Studienreise nach Rotterdam und Delft zu Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit an Bildungsinstitutionen. Michelle Hermann hat eine Studienreise zum Thema Sustainability in Higher Education gemacht. Der Aufenthalt wurde im Rahmen des Swiss-European Mobility Programmes (SEMP) gefördert.
Die Studienreise «Sustainability in Higher Education – Shaping the Future» des Vereins Higher Education Management (HEM) ermöglichte Vertreterinnen von Hochschulen aus der ganzen Schweiz den Austausch mit Verantwortlichen im Bereich Nachhaltigkeit der Hogeschool Rotterdam, der TU Delft, sowie der Berufsfachschule Albeda Next in Rotterdam.
Ziel der Teilnehmenden mit einem Arbeitsschwerpunkt im Bereich Nachhaltigkeit war es, Nachhaltigkeit von Hochschulen als Querschnittsthema in den Bereichen Lehre, Forschung, Infrastruktur und strategische Entwicklung denken und im Austausch mit den lokalen Vertreterinnen neue Impulse für Umsetzungen an der eigenen Hochschule zu erhalten. Mitarbeitende der drei besuchten Institutionen beleuchteten in Kurzvorträge unterschiedliche Aspekte, wie unter anderem die Verankerung von Angeboten zur Bildung in Nachhaltigkeitsfragen, dem der Einbezug von Studierenden in Projekte und Initiativen rund um Nachhaltigkeit sowie den Umgang mit Impulse aus Ratings und Rankings zur Nachhaltigkeit von Hochschulen.
Besondere Highlights waren erstens der Besuch im «The Green Village» wo Forschende auf dem Areal der TU Delft in «Field Labs» unter anderem begehbare Freiluft-Experimente zu nachhaltigen Baumaterialien, Mobilitätsangeboten und Städten der Zukunft umsetzen. Die «Field Labs» bieten punktuell auch Möglichkeiten mit Schulen und der breiten Bevölkerung in den Austausch zu kommen. Zweitens beeindruckte auch die durchdachte und konsequente Einbindung von Bildungsangeboten zu Nachhaltigkeitsfragen im Ausbildungsangebot der Fakultät für Architektur und Bauwesen der TU Delft. Auch diese Fakultät nutzt dabei unter anderem den Aussenraum und untersucht, welche Bepflanzungen und Gestaltungen von Wegen und Parkanlagen sich bei Trockenheit und Starkniederschlägen, die mit der Verstärkung des Klimawandels häufiger werden, besonders bewähren.
Im Rahmen des Austauschs wurde die Idee entwickelt, zu Fragen der Weiterentwicklung von Hochschulen in Bereich von Nachhaltigkeit und Bildung in Nachhaltigkeitsfragen vernetzt zu bleiben. Insbesondere Austausch zu konkreten Umsetzungsideen und das gemeinsame Sammeln von Erfahrungen war allen Beteiligten ein grosses Anliegen. So konnte der Anlass erfreulicherweise auch dazu genutzt werden, auf die Initiative «Sustainability Reporting» aufmerksam zu machen, an der die PH Luzern seit November 2024 über die Stabstelle Nachhaltigkeit und BNE beteiligt ist.