Kinderrechte und Partizipation

Das Zentrum für Menschenrechtsbildung ZMRB ist Ansprechpartnerin für die Schulen hinsichtlich des Einbezugs der Menschenrechte in den Unterricht.

Übersicht

Das Zentrum für Menschenrechtsbildung ist Ansprechpartnerin für die Schulen hinsichtlich des Einbezugs der Menschenrechte in den Unterricht. Es unterstützt Schulleitungen, pädagogisch Tätige und Kinder, die Menschenrechte wahrzunehmen, in der Schule einzubauen und zu zeigen, wie sie diese im täglichen Leben verstehen und anwenden können. Das ZMRB empfiehlt Lehrmittel und -methoden, zeigt thematische Anknüpfungspunkte zu Themen fächerübergreifend auf und führt Veranstaltungen und Weiterbildungen zur Menschenrechtsbildung für Kinder und Jugendliche in den Schulen durch. Ziel ist das Erlernen von Werten wie Würde, Achtung und Toleranz sowie Fähigkeiten in kritischem Denken und Einstehen für die eigenen Rechte und die Rechte der anderen. Dabei zielt das ZMRB auf Menschenrechtsfragen, die mit dem Alltagserleben und mit den persönlichen Erfahrungen der Kinder verbunden sind.

Die «Unterrichtsangebote für einzelne Klassen» der Dienststelle Volksschulbildung (DVS) des Kantons Luzern beinhalten auch ein Angebot zur Menschenrechtsbildung und Partizipation: Einerseits lernen Kinder und Jugendliche ihre Rechte und die damit verbundene Verantwortung u. a. mithilfe des Menschenrechtsbildungs-Unterrichtsmaterials «Compasito» (Kindergarten und Primarstufe) bzw. «Kompass» (Sekundarstufe I) kennen, anderseits bietet das ZMRB Know-how im Aufbau von Partizipationsstrukturen im schulischen Umfeld. 


Kosten

Auf Anfrage.


Kontakt

Leiter Zentrum für Menschenrechtsbildung
Thomas Kirchschläger
lic. iur.
Sentimatt 1
6003 Luzern
thomas.kirchschlaeger@phlu.ch
Portrait
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