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Im F&E-Kolloquium hält Prof. Dr. Claudia Schmellentin von der PH FHNW ein Referat zum Thema «Sprachbewusster Fachunterricht: Didaktische Massnahmen zur Verbesserung der Teilhabe an schulischer Bildung». Das F&E-Kolloquium ist Teil der Ringvorlesung.
Die letzte PISA-Studie zeigt einmal mehr: Rund ein Viertel der Schüler*innen erreicht die basalen Lesekompetenzen nicht. Für diese Lernenden ist die schulische und damit langfristig auch die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe stark eingeschränkt. Dieser Befund ist besorgniserregend, denn mit der Digitalisierung der Gesellschaft werden verstärkt sprachlich-literale Kompetenzen auf den höchsten Niveaustufen gefordert (z. B. Informationen kritisch prüfen). Diese Stufen erreichen allerdings nur sehr wenige Jugendliche. Sprachbewusster Fachunterricht hat zum Ziel, mittels (sprach-)didaktischer Massnahmen die Teilhabe an schulischer Bildung zu verbessern und sprachlich-literale Bildung mit Blick auf gesellschaftliche und berufliche Teilhabe durchgängig über verschiedene Bildungsstufen und -fächer hinweg zu organisieren. Sprachlich-literale Bildung als zentrale Querschnittsaufgabe von Schule darf jedoch nicht nur den Lehrpersonen allein übertragen werden, sondern erfordert weitere Entwicklungen auf allen Ebenen des Bildungssystems.