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Vom 13.–14. November 2025 findet an der PH Luzern das internationale Symposium Socially and Emotionally Responsive Language Education statt. Im Zentrum steht die Frage, wie soziale Gerechtigkeit und Wohlbefinden in Bildungskontexten gefördert werden können.
Die Bedeutung von Sprachenbildung reicht weit über die Sprachkompetenz hinaus. Sprache eröffnet Zugänge, schafft Teilhabe und prägt das Miteinander im schulischen und gesellschaftlichen Alltag. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie sprachliche Bildung soziale und sprachliche Gerechtigkeit und emotionale Verantwortung im Unterricht fördern kann.
Das zweitägige Symposium an der PH Luzern greift diese Fragen auf. Keynotes, Panels und Workshops verbinden aktuelle Forschung mit praktischen Ansätzen. Thematisiert werden unter anderem transnationale Bildung, emotional responsive Didaktik und der COIL-Ansatz als Modell internationaler Zusammenarbeit.
Internationale Referierende aus Europa, Lateinamerika und den USA eröffnen neue Perspektiven auf sprachliche Gerechtigkeit und das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrenden sowie auf innovative Lehr-Lern-Arrangements. Dadurch entsteht ein Dialog, der globale und lokale Fragen verbindet und praxisnahe Impulse für unterschiedliche Bildungssettings setzt.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen und Interessierte aus Sprachenbildung, Pädagogik, Forschung und Bildungspolitik.
Organisiert wird das Symposium vom Institut für Fachdidaktik der Sprachen und Bildungslinguistik (ISB) der PH Luzern in Zusammenarbeit mit der University of Oslo, der University of Inland Norway, der Hochschule Luzern und der Universität Basel. Die Platzzahl ist begrenzt, Anmeldungen sind bis zum 15. September 2025 per E-Mail an isb@phlu.ch möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 120.