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Der Masterstudiengang Natur, Mensch, Gesellschaft und Nachhaltige Entwicklung (FD NMG+NE) verbindet fachdidaktische Vertiefung mit fachwissenschaftlicher Breite und praxisnahen Erfahrungen. Sara Schmid, Primarlehrperson mit Berufserfahrung, gibt im Interview Einblick in ihre individuelle Semesterplanung und ihre Praktika an ausserschulischen Lernorten.
Sara Schmid ist ausgebildete Primarlehrperson und studiert im Masterstudiengang Natur, Mensch, Gesellschaft und Nachhaltige Entwicklung (FD NMG+NE) an der PH Luzern und der PHBern.
Der Studiengang ist inter- und transdisziplinär ausgerichtet und verbindet Fachdidaktik mit einer grossen Auswahl fachwissenschaftlicher Veranstaltungen in den Bezugsdisziplinen von NMG+NE – bspw. Geografie, Geschichte, Biologie oder Wirtschaft. Diese werden von Partnerinstitutionen wie der Universität Bern, der Universität Luzern oder der Berner Fachhochschule angeboten.
Ergänzt wird das Studium durch praxisorientierte Module und Praktika, die Einblicke in schulische und ausserschulische Berufsfelder ermöglichen. Im Gespräch erzählt Sara, wie sie ihre Veranstaltungen auswählt, welche Erfahrungen sie in ihren Praktika gesammelt hat – und weshalb sie das Studium als vielseitige und bereichernde Zeit erlebt.
In deinem ersten Studienjahr hast du unter anderem die fachdidaktischen Module des Studiengangs absolviert. Welche Veranstaltungen hast du in im vergangenen Semester, deinem 3. Semester, besucht?
Sara: Ich besuchte einerseits an der Universität Luzern die Vorlesung «Klimawandel und Klimaanpassungen – naturwissenschaftliche Grundlagen». Andererseits absolvierte ich an der Universität Bern die zwei Vorlesungen «Umwelt- und Kulturgeschichte der Ernährung» und «Wirtschaftsgeographie». Im Studium sind zwei Praktika vorgesehen. Deshalb habe ich während des Semesters ein Vermittlungspraktikum am Naturhistorischen Museum in Bern abgeschlossen und ein zweites im Verkehrshaus der Schweiz begonnen. Ausserdem war ich in einer Gruppenarbeit im Teilmodul «Fallarbeit» dabei. Wir haben einen Auftrag der Umweltagentur Umsicht aus Luzern bearbeitet. Es ging darum, die «Erlebnisschule» – ein Angebot von Umsicht – in einem ersten Schritt zu sichten und Vorschläge zur Umgestaltung des Angebots in Richtung einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) zu machen. Daneben war ich an einigen Tagungen und Netzwerkanlässen, deren Besuch auch ein Teil des Studiums ist.
Das klingt alles sehr interessant und abwechslungsreich. Erzähl uns bitte mehr von deinen Praktika.
Sara: Das Praktikum im Naturhistorischen Museum in Bern war sehr spannend! Ich durfte bei der Ausarbeitung der Schulmaterialien einer neuen Dauerausstellung «Mensch, Erde! – Das Klima im Wandel» mitdenken und mithelfen. Ich erhielt dabei einen vertieften Einblick in die Museumsarbeit. Zusätzlich befasste ich mich während des Praktikums auch mit dem Skelettmobil des Museums und kann diesen Aspekt meines Praktikums nun mit der «Fachdidaktischen Analysearbeit» – einem Teilmodul des Studiengangs – weiter analysieren und entwickeln. Im Verkehrshaus der Schweiz bin ich in meinem Praktikum im Weiterbildungsangebot tätig und ich helfe bei der Überarbeitung der beiden Workshops «Klima-Challenge» und «Mobility-Challenge mit. Ich darf hier vermehrt mein Fachwissen in BNE einbringen. Bei beiden Praktika durfte ich mit tollen Personen zusammenarbeiten. Mein Wunsch, nach dem Studium an einem ausserschulischen Lernort tätig zu sein, hat sich dadurch verstärkt.
Sara Schmid
«Die Vorlesung «Klimawandel und Klimaanpassung» hat mich von Anfang an total gepackt. Wir konnten dem Dozenten unsere Fragen stellen und mit ihm in Diskussion treten – ich schätzte das sehr!»
Im Rahmen des Projekts «Nachhaltigkeitskultur am Campus Luzern» der drei Luzerner Hochschulen PH Luzern, Universität Luzern und Hochschule Luzern (HSLU) wurden mehrere Vorlesungen des universitären Studiengangs «Climate Politics, Economics and Law» (CPEL) den PH-Studierenden im FD NMG+NE zugänglich gemacht. Du hast eine dieser neuen Vorlesung gewählt, warum?
Sara: Die Vorlesung «Klimawandel und Klimaanpassung» hat mich von Anfang an total gepackt. Wir konnten dem Dozenten unsere Fragen stellen und mit ihm in Diskussion treten – ich schätzte das sehr! Ausserdem schlug die Vorlesung inhaltlich eine Brücke zu fast allen meinen Bezugsdisziplinen und Themen, die ich bisher im Studium ins Zentrum gestellt habe, wie Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humangeographie und Landschaftsökologie. Für mich war es super, diese Vorlesung vermittelte mir ein grösseres Verständnis für Klimafragen. Generell finde ich es grossartig, dass wir im Studiengang FD NMG+NE fachwissenschaftliche Inhalte an den beiden Universitäten Luzern und Bern besuchen können. Das ist eine einmalige Chance.
Die Wahl der Veranstaltungen in den fachwissenschaftlichen Bezugsdisziplinen, die es im Studium zu erfüllen gibt, ist sehr individuell und auf das persönliche Profil der Studierenden ausgelegt. Diese Suche kann herausfordernd sein. Wie gehst du bei der Suche nach deinem gewünschten Semesterprogramm jeweils vor?
Sara: Ich studierte die ersten beiden Semester in Vollzeit und wechselte danach auf ein Teilzeitstudium. Das erste Studienjahr war dementsprechend intensiv, aber ich konnte dafür alle meine Wunschveranstaltungen ohne Einschränkungen besuchen. Ich schaue mir die Vorlesungsverzeichnisse der Partnerinstitutionen an und wähle mögliche Veranstaltungen aus. Aus den Beschreibungen versuche ich abzuschätzen, ob sie meinem Interesse entsprechen. Oft besuche ich die Vorlesungen in der ersten Woche einmal unverbindlich oder schalte mich online dazu, wenn möglich. Ausserdem suche ich gezielt nach Vorlesungen, die als Podcasts verfügbar sind – so bleiben meine Möglichkeiten auch mit einer Teilzeitarbeitsstelle grösser. Ich reserviere mir einen Tag in der Woche, um die Inhalte aus den Podcasts nachzuarbeiten. Besonders wichtig ist auch der Austausch mit anderen FD-Studierenden. Wir haben einen Gruppenchat und teilen regelmässig Empfehlungen über interessante Veranstaltungen. Dieses Netzwerk ist sehr wertvoll.
Du hast nun drei Semester im Masterstudiengang FD NMG+NE studiert. Hast du für zukünftige Studierende in FD NMG+NE einen generellen Tipp?
Sara: Sicher die Veranstaltungen der Bezugsdisziplinen überlegt auswählen – man erreicht die geforderten ECTS in diesem Modul schneller als man denkt. Und die Studienzeit geniessen!