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Mit zahlreichen Beiträgen aus Forschung, Lehre und Praxis war die PH Luzern am 14. Schweizer Heilpädagogik-Kongress vertreten. Die präsentierten Projekte zeigten, wie Kooperation, Inklusion und Diversität die Entwicklung einer Schule für alle voranbringen.
Am 1. und 2. September 2026 fand der 14. Schweizer Heilpädagogik-Kongress zum Thema «Zusammenarbeit als Kernauftrag – gemeinsam auf dem Weg zu einer Schule für alle» statt. Der diesjährige Kongress wurde vom Schweizerischen Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz organisiert. Im Mittelpunkt stand die zentrale Bedeutung von Zusammenarbeit für eine inklusive Schule; in verschiedenen Themenfeldern wurden aktuelle Fragen und Entwicklungen aus Forschung, Lehre und Praxis diskutiert.
Die Pädagogische Hochschule Luzern war am 14. Schweizer Heilpädagogik-Kongress mit mehreren Beiträgen aus Forschung, Lehre und Praxisentwicklung vertreten. Die Beiträge zeigten die thematische Breite der PH Luzern und setzten zugleich deutliche Schwerpunkte auf Inklusion, Kooperation, Diversität, schulische Teilhabe sowie die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht.
Besonders präsent war die PH Luzern mit folgenden Beiträgen:
Insgesamt unterstreicht die breite Präsenz der PH Luzern am Kongress die Bedeutung ihrer Beiträge zur Weiterentwicklung einer inklusiven Schule. Die verschiedenen Projekte und Forschungsarbeiten verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung und machen deutlich, dass Kooperation ein zentraler Schlüssel für inklusive Bildung ist – sei es in der Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und Fachpersonen, in multiprofessionellen Teams, zwischen Institutionen oder in der gemeinsamen Entwicklung von Unterricht.