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Thomas Müller hat im Rahmen des Swiss-European Mobility Programmes (SEMP) mehrere Kurzaufenthalte zum Thema Inklusive Bildung absolviert. Er berichtet von seiner bereichernden Erfahrung.
Während in der Schweiz wieder vermehrt Ideen von Separation durch Medien und Politik verbreitet werden, wollte ich mein Sabbatical mitunter dazu nutzen, den Blick über den Gartenhaag der Schweiz auf Schulen zu werfen, welche schon seit längerer Zeit inklusiv unterwegs sind. Darüber hinaus interessierte mich als Co-Studiengangsleiter des Masterstudiengangs in Schulischer Heilpädagogik (MA SHP) natürlich auch, welche Kompetenzen besonders wichtig sind, damit Schulische Heilpädagog*innen inklusive Schulen und Schulsysteme effizient unterstützen und mitgestalten können.
So besuchte ich in den vier Monaten insgesamt sechs inklusive Schulen in Oslo, Stavanger, Wien, Köln und Bielefeld und tauschte mich mit Mitarbeitenden der Universitäten Stavanger und Bielefeld über unsere Studienpläne aus. Darüber hinaus wollte ich von all meinen Gesprächspartner*innen wissen, was für sie eine gute Schulische Heilpädagogin beziehungsweise einen guten Schulischen Heilpädagogen ausmacht.
Fünf für mich besonders zentrale Erkenntnisse, die ich bei diesem Austausch machen durfte, stelle ich gerne in zusammengefasster Form dar:
Abschliessend ist es mir ein Anliegen, mich ganz herzlichen bei allen zu bedanken, die mir diese wertvollen Erfahrungen ermöglicht haben. Ich freue mich darauf, diese in meine Arbeit an der Pädagogischen Hochschule Luzern zu tragen.