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Frank Egle hat im Rahmen einer Praktikumsbetreuung eine Studierende an die Technische Universität München begleitet. Der Aufenthalt wurde durch das Swiss-European Mobility Programme (SEMP) gefördert.
Im Rahmen der Praktikumsbetreuung einer Fachdidaktik Masterstudierenden im Fach Medien und Informatik bin ich auf das Kursangebot «Children, Well Beeing, Digital Technologies» der Technischen Universität München (TUM) aufmerksam geworden. Die von mir betreute Studierende übernahm im Rahmen des Kursangebotes einzelne «Lectures» sowie die Begleitung der Studierenden in den Workshops, in denen die Studierenden der TUM-Projekte entwickelten, in denen sie die Auswirkungen digitaler Technologien auf Gesundheit und Wohlbefinden auf der Grundlage empirischer Daten aufzeigten und Ideen zu Handlungsmöglichkeiten gesellschaftlicher Akteure (Schule, Hochschule, soziale und medizinische Institutionen), entwickelten.
Ich hatte die Gelegenheit, in der Begleitung der Studierenden bei der Erstellung und Gestaltung ihrer Präsentationen mitzuwirken und konnte bei einem Teil der anschliessenden Präsentationen dabei sein. Darüber hinaus konnte ich mich mit dem Team der TUM zu partizipativen Methoden, Fragen von Digitalität und Gesundheit sowie zu einem Forschungsprojekt zur emotionalen Bewertung von KI austauschen. Weiterhin war ich zu Gast beim Jahresanlass des Think Tanks Society-Technology-Democracy. Bei diesem Jahresanlass wurde Einsicht geboten in Projekte der TUM, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Einfluss digitaler Technologien auf die Gesellschaft zu erfassen und zu gestalten.
Bei einem gemeinsamen Austausch mit dem Team der TUM wurde das Modul «Partizipatives Lernen mit Medien im NMG-Unterricht» des Studiengangs Primarschule der PH Luzern vorgestellt. In der Gegenüberstellung des besuchten Kursangebotes an der TUM und dem Angebot der Ausbildung Medien und Informatik wurde deutlich, dass partizipative Methoden in der Lehre vielfältige Potentiale bieten und die Selbstwirksamkeitserfahrungen der Studierenden steigern, dass es aber auch Rahmenbedingungen braucht, Projekte dieser Art umzusetzen. Hierbei war für mich die Offenheit der Lernmethoden, der Unterrichtsstrukturen sowie der räumlichen Möglichkeiten an der TUM besonders beeindruckend.
Im Rahmen des Besuchs wurde die Idee entwickelt, einen Austausch von Studierenden in partizipativen Kurs- / Modulangeboten zu ermöglichen. Insbesondere der Einblick in die Inhalte der «Lectures» sowie die Auseinandersetzung mit den in den Workshops genutzten Methoden und Tools sind bereichernd für die Fachschaft Medien und Informatik.