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«Ich, ein Teil von wir» - unter diesem Motto setzten sich Schüler*innen mit künstlerischen Mitteln mit Fragen von Individualität, Identität, Zugehörigkeit und Kollektivität auseinander. Die Ausstellung der entstandenen Arbeiten ist noch bis zum 1. April am Standort Sentimatt zu sehen.
Zur Eröffnung fand am 20. März 2026 eine Vernissage mit 120 Besucherinnen und Besuchern statt. Mit Reden, einer Performance gegen Krieg einer 3./4. Klasse sowie moderierten Gesprächen wurde den Anwesenden die Arbeiten der Schüler*innen nähergebracht. Drei Schulklassen hatten sich davor während drei Wochen zusammen mit den Kunstschaffenden Anđela Rončević, Nikola Ilić und Parvez mit Identität und Gemeinschaft auseinandergesetzt und ihre Gedanken gestalterisch in unterschiedlichen Formaten und Medien umgesetzt.
Im Atelier von Anđela Rončević lernten die Schüler*innen der 6. Klasse von Beatrice Odermatt und Anja Probst, Schulhaus Grenzhof, verschiedene Drucktechniken, Linoldruck, Kaltnadel auf CD und Tetrapack, kennen. Schülerinnen und Schüler wählten vorgegebene Figuren, Handlungen und «Superkräften» aus und setzten diese mit den verschiedenen gestalterischen Methoden um. Nikola Ilić vermittelte der 1. Sekundarklasse von Marc Wermelinger, Schulhaus Gersag, die Kunst des Filmens. Der Dokumentarfilmer stellte dabei das Thema Identität ins Zentrum, wobei sich die Jugendlichen mit den Buchstaben und dem Klang ihres Namens auseinandersetzten.
Dass künstlerisches Schaffen sehr vielfältig sein kann, nicht immer todernst sein muss und auch Spass machen darf, stand im Mittelpunkt des Ateliers von Parvez. In seinem Atelier entstanden Zeichnungen, kleine Skulpturen und ein grosses gemeinsames Bild. Ein weiterer Teil der Ausstellung besteht aus Video-Interviews von und mit Schüler*innen, in denen sie ihre individuellen Arbeiten und ihren Beitrag zum Entstehungsprozess reflektieren. Ergänzt werden die Interviews mit Statements der Kunstschaffenden und Lehrpersonen sowie Einblicken in die Ateliers.
Organisiert und kuratiert wird die Ausstellung von Mathias Walther (Fachkoordination Kunst und Bild, PH Luzern) und Gaby Fierz (Dozentin Schule und Diversität, PH Luzern). Institutionell eingebunden ist die Ausstellung als Forschungsprojekt am Institut für Diversität und inklusive Bildung der PH Luzern.
Die Ausstellung ist noch bis zum 1. April 2026 an der PH Luzern am Standort Sentimatt zu sehen.