Lucia Amberg

Lucia Amberg
Prof. Dr.
Pfistergasse 20
6003 Luzern
lucia.amberg@phlu.ch

Funktionen an der PH Luzern

  • Leiterin Studiengang Kindergarten/Unterstufe
  • Leiterin Studienbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften im Studiengang Kindergarten/Unterstufe
  • Dozentin im Studienbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften (Vorlesung zur Thematik der adaptiven Spiel- und Lernbegleitung, fächerübergreifende Blockwoche - Spielen, Bewegen, Lernen)

Weitere Funktionen und Tätigkeiten

  • Mitglied der Diversitätsbeauftragtenkonferenz der PH Luzern
  • Präsidentin der Schulkommission der Höheren Fachschule für Kindererziehung, Curaviva Zug

Aus- und Weiterbildung

  • 2012 - 2013
    Führen in Hochschulen – Higher Education Management HEM
  • 2002 - 2003
    Führen als Herausforderung und Chance; Führungsausbildung des Kantons Aargau
  • 1997 - 2002
    Promotion an der Universität Zürich: «Wissenswerte Kindheit. Zur Konstruktion von Kindheit in deutschsprachigen Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts» (Prof. Dr. J. Oelkers)
  • 1989 - 1997
    Studium der Pädagogik und Psychologie an der Universität Zürich, Abschluss mit dem Lizentiat
  • 1982 - 1987
    Kantonales Primarlehrer/-innenseminar in Luzern

Berufliche Tätigkeiten

  • seit 2017
    Studiengangsleiterin Kindergarten/Unterstufe an der PH Luzern
  • 2006 - 2017
    Studienleiterin Hauptstudium und stv. Leiterin Ausbildung der PH(Z) Zug; mit folgenden Schwerpunkten:
    • Strategische Verantwortung Studiengang Kindergarten/Unterstufe
    • Verantwortung Hauptstudium Studiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe der PH(Z) Zug
    • Verantwortung Dossier Mobilität in der Ausbildung, Leitung Studienbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
    • Lehrtätigkeit an der PH(Z) Zug im Bereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
  • 2008-2011
    Steuerungsgruppe «Bildung und Erziehung der vier- bis achtjährigen Kinder» der PH Zentralschweiz (gemeinsam mit Kathrin Krammer, PH Luzern und Mirjam Leuchter, PH Schwyz)
  • 2003-2006
    Leitung Fachstelle Pädagogik der Abteilung Volksschule des Departements Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau; mit folgenden Schwerpunkten:
    • Einführung geleitete Schulen
    • Einführung integrative Schulen/Abschaffung Kleinklassen
    • Neue Promotionsverordnung Volksschule
    • Projekt Grund- und Basisstufe
  • 1997-2003
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Volksschule und Heime des Kantons Aargau
  • 2000
    Konzeption und Realisierung der Ausstellung «Kindheit – ein Bild von dir. Bilder und Texte zur Kindheit» im Auftrag des Pestalozzianums Zürich
  • 1997-2000
    Assistentin an der Universität Zürich, Pädagogisches Institut, (Fachbereich Allgemeine Pädagogik, Prof. Dr. Jürgen Oelkers), Lehraufträge an der Philosophischen Fakultät I
  • 1994-1996
    Konzeptionelle Mitarbeit an der Pestalozzi-Gedenkausstellung «Pestalozzi − Bilder, Nachforschungen, Träume» (Präsidialabteilung der Stadt Zürich und Pestalozzianum Zürich)
  • 1994-1996
    Entwicklung und Durchführung eines museumspädagogischen Projekts im Rahmen der Pestalozzi-Ausstellung für die deutsche und französische Schweiz zum Thema Kindheit («Von Kind und Kegel. So lebten, lernten und spielten Kinder vor 200 Jahren»)
  • 1987 – 1995
    Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen und auf verschiedenen Stufen der Volksschule im Kanton Luzern und im Kanton Aargau
  • Unterrichtstätigkeit auf Tertiärstufe
  • seit 2020
    Zusätzliche Lehre an der PH Luzern: Vorlesung zur Thematik der adaptiven Spiel- und Lernbegleitung
  • 2016 - 2018
    Zusätzliche Lehre an der PH Zug: Modul «Learning and Development» in englischer Sprache
  • seit 2016
    Lehrauftrag an der PH Luzern im Studienbereich Bildungs- und Sozialwisschenschaften im Studiengang Kindergarten/Unterstufe
  • seit 2008
    Dozentin an der PH(Z) Zug: Entwicklung und Durchführung verschiedener Module im Bereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
  • 2002 - 2003
    Dozentin an der Fachhochschule Aargau, Departement Pädagogik. Thema: «Was heisst gute Schule?» (Lehrauftrag)
  • 1998 - 1999
    Dozentin an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern. Thema: «Gewalt und Geschlecht» (Lehrauftrag)
  • 1997 - 2001
    Verschiedene Lehraufträge an der Universität Zürich, philosophische Fakultät I (Fachbereich Allgemeine Pädagogik): Geisteswissenschaftliche Forschungsmethoden: Hermeneutik, Einführung in das Studium der Pädagogik I und II, Geschichten der Kindheit

Publikationen

Müller, C., Amberg, L., Dütsch, T., Hildebrandt, E., Vogt, F. & Wannack, E. (Hrsg.) (2015). Perspektiven und Potenziale der Schuleingangsstufe. Münster: Waxmann.

Amberg, L. (2004). Wissenswerte Kindheit: Zur Konstruktion von Kindheit in deutschsprachigen Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts: Dissertation. Bern: Peter Lang.

Amberg, L., Joris, E., Larcher, S., Widmer, M. & Wiederkehr, S. (Hrsg.) (2002). Ordnung muss sein! Pädagogische Inszenierungen. Feministische Arbeitshefte zur Politik. Heft 16/2002. Zürich: Olympe.

Amberg, L. (1996). Babiboule. Ainsi vivaient, jouaient et apprenaient les enfants il y a 200 ans. Zürich: Verlag Pestalozzianum.

Amberg, L. (1996). Von Kind und Kegel – so lebten, lernten und spielten Kinder vor 200 Jahren. Zürich: Verlag Pestalozzianum.

Amberg, L. & Bürgi, L. (2019). Kleine-Welt-Spiel ganz gross. 4bis8 Fachzeitschrift für Kindergarten und Unterstufe. 2019(5), 24-26.

Amberg, L., Bürgi, L. & Krammer, K. (2018). Spielend Kompetenzen erwerben. Spiel- und Lernumgebungen planen, begleiten und reflektieren. 4bis8 Fachzeitschrift für Kindergarten und Unterstufe. 8/2018. 36-37.

Amberg, L. (2017). Spielbegleitung: indirekt und direkt lenken. Infonium der PH Zug.(3), 9-10.

Amberg, L. & Bürgi, L. (2017). Lernen im Spiel. Infonium der PH Zug. 2017(3), 3-5.

Leutwyler, B. & Amberg, L. (2017). Curriculare Einbettung von Mobilitätsaufenthalten: Kompetenzorientierung und Professionsbezug. journal für lehrerInnenbildung. 17(4), 43-47.

Amberg, L. & Haussener, S. (2014). Partnerhochschulen mit möglichst hohem Anregungspotenzial. Infonium der PH Zug. 2014(1), 6-8.

Amberg, L. (2014). Kummer mit der Kleiderkammer? Was trägt die Lehrperson? 4bis8 Fachzeitschrift für Kindergarten und Unterstufe. 2014(7), 7-7.

Amberg, L. & Haussener, S. (2014). Mobilität in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Interview. Infonium der PH Zug. 2014(1), 3-4.

Amberg, L. (2009). Studieren an der PHZ Zug: Studiengang Kindergarten/Unterstufe. Infonium der PH Zug. 2009(3), 2-2.

Amberg, L. & Sisti, V. (2002). Zunehmende Anzahl Kinder in Einschulungs- und Kleinklassen. Warum? Schulblatt Aarau und Solothurn. 2002(20), 18-19.

Amberg, L. (2000). Rezension zu: Honig, Michael-Sebastian (Hrsg.) (1999). Entwurf einer Theorie der Kindheit. Frankfurt: Suhrkamp. Neue Pestalozzi Blätter. Zeitschrift für pädagogische Historiographie. 2000(2), 59-60.

Amberg, L. (2000). Wie lässt sich Kindheit ausstellen? Kindheit und Museum. infos+akzente. 2000(3+4), 17-21.

Tremp, P. & Amberg, L. (2000). Zeitgemässe Erziehung, zeitgemässe Schule: Von Zeitteppich, Stundenplan und Schulpflicht. Schweizer Schule.(7/8), 3-13.

Amberg, L. (2000). Kindheit im Spiegel der deutschsprachigen Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts: Zur Konstruktion von Kindheit in der Zeit der Verwissenschaftlichung der Pädagogik. Pädagogische Rundschau. 2000(2), 95-112.

Tremp, P. & Amberg, L. (1998). Ästhetische Bildung: damit uns Hören und Sehen nicht vergeht. Schweizerische Lehrerzeitung. 4-9.

Amberg, L. (1996). Rezension zu: Dagmar Schifferle (Hrsg.) (1995). Anna Pestalozzi-Schulthess: Ihr Leben mit Heinrich Pestalozzi. Zürich: Pendo Verlag. Neue Pestalozzi Blätter. Zeitschrift für pädagogische Historiographie. 1996(2), 23-23.

Amberg, L. (1995). Mythos Pestalozzi. Schweizer Schule. 1995(11), 19-27.

Amberg, L. & Bürgi, L. (2021). Spielen lehren an der Pädagogischen Hochschule: Überlegungen zum Aufbau spielpädagogischer Kompetenzen in der Ausbildung von Lehrpersonen der Eingangsstufe. In A. Zaugg, P. Chaivaro-Jörg, T. Dütsch, L. Amberg, K. Fasseing Heim, R. Lehner, C. Streit & E. Wannack (Hrsg.), Individualisierung im Spannungsfeld von Instruktion und Konstruktion: Kompetenzförderung durch spielbasiertes Lernen bei vier- bis achtjährigen Kindern. (S. 51-76). Münster: Waxmann.

Amberg, L. & Bürgi, L. (2021). Warum Kinder spielend lernen. In T. Jaun & J. Paul (Hrsg.), Die Welt entdecken. 10 Stichworte zur Qualität in der Kinderbetreuung. (S. 22-27). Zug: Kalt Medien AG.

Amberg, L. (2010). Die Kindheit gibt es nicht: Aspekte der Kindheitsforschung. In M. Leuchter (Hrsg.), Didaktik für die ersten Bildungsjahre: Unterricht mit 4- bis 8-jährigen Kindern. (S. 71-85). Zug: Klett und Balmer.

Amberg, L. (2007). »…gleichen dem schönsten Frühlinge«: Vorstellungen von Kindheit in Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts. In M. Herren, P. Michel & M. Rüesch (Hrsg.), Allgemeinwissen und Gesellschaft: Akten des internationalen Kongresses über Wissenstransfer und enzyklopädische Ordnungssysteme, vom 18. bis 21. September 2003 in Prangins. (S. 461-474). Aachen: Shaker Verlag.

Amberg, L. (2002). Generationale Ordnungen im Widerstreit: Oder: Wie denken wir Kindheit? In L. Amberg, E. Joris, S. Larcher, M. Widmer & S. Wiederkehr (Hrsg.), Ordnung muss sein! Pädagogische Inszenierungen. 16/2002. (S. 58-63). Zürich: Olympe.

Leuchter, M., Krammer, K., Bürkler, S. & Amberg, L. (2010). Rahmenkonzept für ein Kompetenzprofil von Lehrpersonen für 4-bis 8-jährige Kinder. Luzern: Pädagogische Hochschule Zentralschweiz.

Amberg, L. & Bürgi, L. (2010). Altersdurchmischtes Lernen – Forschungsergebnisse und Auswirkungen auf die Qualifikation von Lehrpersonen. Internes Arbeitspapier der PHZ Zug, erarbeitet im Rahmen des Projekts «Innovationsschule». Zug: PHZ Zug.

Amberg, L., Krammer, K. & Leuchter, M. (2008). Argumente für die ‹Einschulung› im 5. Lebensjahr. HarmoS-Konkordat: Positionspapier des Vorstandes COHEP. Bern: COHEP.

Amberg, L. (05.01.1996). Von vielen für vieles gebraucht. Zum 250. Geburtstag Pestalozzis. St. Galler Tagblatt. Kultur à fond

Amberg, L., Bürgi, L., Fasseing Heim, K. & Forrer Kasteel, E. (2021). Studiengänge und curriculare Entwicklungen zum Zyklus 1 (Workshop). Die Zukunft des Kindergartens im Zyklus 1, Tagung der Pädagogischen Hochschule Zürich, der Pädagogischen Hochschule Bern und der Bildungsdirektion des Kantons Zürich, online. 02.07.2021.

Amberg, L. & Bürgi, L. (2019). Spielen lehren an der pädagogischen Hochschule: Spielpädagogische Kompetenzen aufbauen. Individualisierung im Spannungsfeld von Instruktion und Konstruktion, SGL-Arbeitsgruppe Junges Kind, Chur. 30.08.2019.

Leuchter, M., Krammer, K., Bürkler, S. & Amberg, L. (2011). Spezifische Kompetenzen von Lehrpersonen für vier- bis achtjährige Kinder? SGL-Tagung «4- bis 12-Jährige – ihre schulischen und ausserschulischen Lern- und Lebenswelten», Bern. 25.08.2011.

Krammer, K., Leuchter, M., Bürkler, S. & Amberg, L. (2010). Teaching children aged between four and eight: Teachers’ competencies. EARLI SIG Conference «Learning and Development in Early Childhood», Lucerne. 24.08.2010.

Amberg, L. (2003). «…gleichen dem schönsten Frühlinge»: Vorstellungen von Kindheit in Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts. Referat. Internationaler Kongress über Wissenstransfer und enzyklopädische Ordnungssysteme, Universität Zürich, Prangins. 18.09.2003 bis 23.09.2003.

Amberg, L. (2013). Kindheit und Spiel. Öffentliche Führung im Rahmen der Ausstellung «Von Spielzeugen und Spiel» des Schweizerischen Nationalmuseums, Forum Schweizer Geschichte, Schwyz. 17.02.2013.

Amberg, L. (2012). Einblicke in das Bildungssystem der Schweiz. Besuch einer Delegation aus Regensburg, PHZ Zug, Zug. 29.10.2012.

Amberg, L. (2012). The Swiss Education System: Some Insights. Visit of the Directorate for the Empowerment of Teachers and Education Personnel for Basic Education, Ministry of Education and Culture of the Republic of Indonesia, PHZ Zug, Zug. 29.10.2012.

Amberg, L. (2012). Studying at the University of Teacher Education Central Switzerland (PHZ) Zug. Visit of the Chinese delegation from the South China Normal University (SCNU), PHZ Zug, Zug. 01.06.2012.

Amberg, L. (2010). Schulzeit – Lernzeit – Lebenszeit: Diplomfeieransprache. Diplomfeier, PHZ Zug, Casino, Zug. 10.06.2010.

Amberg, L. (1996). «Die Wirklichkeit des Mythos – zum Umgang mit Pestalozzi». Referat. Herbstkonferenz der Mittelstufe des Kantons Zug, Menzingen. 13.11.1996.


Projekte

Im Auftrag der Stadt Luzern evaluiert das ISH die Wirksamkeit von Massnahmen, die darauf abzielen Kindern mit Deutsch als Zweitsprache den Zugang zur frühen Sprachbildung in Spielgruppen zu erleichtern.

Details

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