Erinnerungskulturen und Geschichtsdidaktik: Stärkung von Lehre und Forschung durch internationale Vernetzung

Im Rahmen der Studienreise nach Yad Vashem in Jerusalem, beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Vermittlung der Shoa in Schulen und Hochschulen.

Übersicht

Forschungsschwerpunkt / Themenfeld
  • Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
  • Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Status
laufend
laufend
Zeitraum
01.01.2013 - 31.12.2020
01.01.2013 - 31.12.2020

Beschreibung

Das Projekt „Erinnerungskulturen und Geschichtsdidaktik: Stärkung von Lehre und Forschung durch internationale Vernetzung“ hat zum Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Pädagogischen Hochschulen zu stärken und soll sie befähigen, international aktive Netzwerke der Erinnerungskultur zu nutzen und sich an ihrer Weiterentwicklung zu beteiligen. Zudem wird neues Wissen zum Umgang mit Erinnerungskulturen in der Schule generiert.

Im Jahr 2013 stand die Internationalisierung der Ausbildung im Bereich der Vermittlung von Völkermorden im Zentrum. Mit einer Gruppe von Studierenden wurde eine Bildungsreise nach Yad Vashem, Israel, durchgeführt. Hier beschäftigten sich die Teilnehmenden mit der Vermittlung der Shoa in Schulen und Hochschulen. Zudem wurden Vorarbeiten zum Aufbau von Bildungsforschung zum Thema „Kalter Krieg“ geleistet.


Organisation

Beteiligte interne Organisationen
Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Finanzierungstyp
Private / Stiftungen
Andere öffentliche Institutionen
Private / Stiftungen
Andere öffentliche Institutionen

Beteiligte Personen

intern


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