spimaf – Spielintegrierte Mathematische Frühförderung

Wie gelingt spielintegrierte frühe Mathematikförderung? Das Projekt entwickelte und erprobte eine Spielesammlung – mit Erkenntnissen zu Praxis, Kompetenzen und Mindsets von Lehrpersonen.

Übersicht

Forschungsschwerpunkt / Themenfeld
  • Professions- und Unterrichtsforschung
  • Unterrichtsforschung
  • Professions- und Unterrichtsforschung
  • Unterrichtsforschung
Status
abgeschlossen
abgeschlossen
Zeitraum
01.04.2013 - 31.03.2015
01.04.2013 - 31.03.2015

Beschreibung

Im Rahmen des von der IBH (Internationale Bodenseehochschule) unterstützten Forschungsprojekts spimaf (Kooperationspartner: PH St. Gallen; Universität Zürich; PH Weingarten; Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, Vorarlberg; Amt der Vorarlberger Landesregierung, Kindergarteninspektorat) wurde die Spielesammlung zur mathematischen Frühförderung, die in einer früheren Interventionsstudie verwendete wurde (Hauser, Vogt, Stebler & Rechsteiner, 2014) in Zusammenarbeit mit Erzieherinnen bzw. Kindergartenlehrpersonen weiterentwickelt, mit einer Handreichung für die Unterrichtspraxis versehen und während fünf Monaten in je zehn Kindergartenklassen in Vorarlberg (A), in Baden-Württemberg (D) und im Kanton St. Gallen (CH) erprobt. In der Erprobungsphase wurden Spielsituationen videographiert, die Kindergartenlehrpersonen interviewt und die mathematischen Kompetenzen ausgewählter Kinder geprüft. Zusätzlich wurden die mathematikbezogenen Mindsets von ca. 600 Kindergartenlehrpersonen in der Bodenseeregion (A, D, CH) online erhoben. Die Auswertung der Daten führte zu einem käuflich erwerbbaren Spielset, einem Praxisbuch zur spielintegrierten mathematischen Frühförderung, Videosequenzen zu mathematischen Regelspielsituationen für die Ausbildung von Kindergärtnerinnen sowie zu Fachbeiträgen.


Organisation

Beteiligte interne Organisationen
Institut für Professions- und Unterrichtsforschung
Institut für Professions- und Unterrichtsforschung
Finanzierungstyp
andere öffentliche Institutionen
andere öffentliche Institutionen

Beteiligte Personen

Intern

Extern


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