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Das Zentrum Theaterpädagogik (ZTP) der PH Luzern rollte am 10. März 2026 zum dritten Mal für die Fokus-Reihe den roten Teppich aus. Es begrüsste 11 Lehrpersonen zum letzten theaterästhetischen Spiel-Labor.
Im Zentrum der Fokusveranstaltung 3 standen Gedanken zum künstlerischen und dramaturgischen Prozess und damit verbunden die Auseinandersetzung mit dem eigenen künstlerischen Verständnis: Wie können Entscheiden und Transformieren als künstlerische Kompetenzen erfahren und eingesetzt werden? Zudem stellten sich den Lehrpersonen Fragen des künstlerischen Gestaltens, des Wiederholbarmachens, der Vertiefung und Verbindung von Elementen, um mit Spannung und Ausdruckskraft das Publikum mit einem Thema / einer Aussage zu verbinden.
Gemeinsam wurde mittels dramaturgischer Modelle und Konzepte hinter die Kulissen der sozialen Kunstform Theater geschaut. Im dritten Workshop recherchierten die Teilnehmenden ein weiteres Mal, wie ausgehend von den Eckpfeilern «Thema-Stoff-Form» szenisch entwickeltes Improvisations-Material dramaturgisch gestaltet werden kann. In einer Textwerkstatt wurden inhaltliche und gestalterische Fundstücke durch dramaturgische Elemente «zerspielt», «verrückt» und in neuen Kombinationen zusammengefügt. Ideen wurden exemplarisch über verschiedene dramaturgische Modelle veranschaulicht und choreografisch und performativ gestaltet. Diese «Probierstück-Miniaturen» wurden abschliessend präsentiert.
Die gesamten Fokus-Veranstaltungen hoben die persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Kunstverständnis hervor, begleitet von konkreten Transfer-Möglichkeiten, welche nun in die Umsetzung des eigenen Theaterprozessen einfliessen können.
Die fertigen Werke der spielenden Schulklassen werden an den 38. Luzerner Schultheatertagen vom 9. bis 12. Juni 2026 auf die Bühne gebracht. Die Anmeldung für Publikums-Klassen folgt im April.