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Irina Rosa Kumschick vom Institut für Professions- und Unterrichtsforschung (IPU) wurde im Rahmen der Fachgruppe Psychologie zu einem Forschungsmittag an die Pädagogische Hochschule Zürich eingeladen.
Am Freitag, 12. Dezember 2025, stellte Irina Rosa Kumschick beim Forschungsmittag der Fachgruppe Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Zürich die Bedingungen, Ergebnisse und zentralen Erkenntnisse des Forschungsprojekts «abc4Teachers» vor.
Im Campus Zürich trafen sich rund 28 Personen aus Forschung, Weiterbildung sowie den Ausbildungszyklen I, II und III, um angeregt über die vorgestellten Forschungsbefunde und deren Transfermöglichkeiten zu diskutieren und Wege zu erörtern, die Intervention auf breiterer Ebene zu implementieren. Gemeinsam wurde der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten, Herausforderungen und Anknüpfungspunkte es gibt, um daraus einen systematischen und evidenzbasierten Aufbau von «selbst- und fremdregulierender Handlungskompetenz während Unterrichtsstörungen» im Studium zu entwickeln.
Ein konstruktiver Umgang mit Störungen im Unterricht zählt zu den zentralen Professionskompetenzen von Lehrpersonen, wobei offenbleibt, was genau darunter zu verstehen ist und wie solche Kompetenzen in der Ausbildung aufgebaut und gefördert werden können. Um die Handlungsfähigkeit in herausfordernden Situationen zu stärken, brauchen Studierende nicht nur die Möglichkeit, die Interaktivität während Störungen zu trainieren, verschiedene Handlungsoptionen auszuprobieren und zu optimieren sowie Wenn-Dann-Pläne für reale Situationen abzuspeichern. Ebenso wichtig ist es, dass sie lernen, in solchen komplexen Situationen eigene Emotionen erfolgreich zu regulieren und die Perspektive der Lernenden richtig wahrzunehmen. Ziel ist es demnach, den Weg zwischen Konfrontation und Intervention zu verkürzen und bei den künftigen Lehrpersonen in situ ein Handlungsrepertoire aufzubauen, damit sie schnell, effektiv und ruhig auf Störungen reagieren können.