Einführung ICF in Sonderschulen Schwerpunkt Geistige Behinderung im Kanton Luzern

Es werden gemeinsam mit allen Vertretungen der heilpädagogischen Schulen/Zentren die Prozesse der Förderdiagnostik nach ICF erweitert und vereinheitlicht. Dabei werden Förderzyklen definiert, Gesprächsformen und dazugehörige Dokumente erarbeitet.

Übersicht

Forschungsschwerpunkt / Themenfeld
  • Schule und Heterogenität
  • Diagnostizieren, Beurteilen und Evaluieren
  • Schule und Heterogenität
  • Diagnostizieren, Beurteilen und Evaluieren
Status
abgeschlossen
abgeschlossen
Zeitraum
15.07.2015 - 31.08.2019
15.07.2015 - 31.08.2019

Beschreibung

Eine einheitliche Förderdiagnostik im Sinne der ICF-CY, dies ist das Ziel aller kantonalen heilpädagogischen Schulen und Zentren im Bereich Geistige Behinderung im Kanton Luzern. Dabei wird eine gemeinsame Struktur gesucht, welche für alle kantonalen heilpädagogischen Schulen und Zentren im Kt. Luzern gilt. Zudem werden die Prozesse und Dokumente angepasst. Im Zentrum des Auftrages stehen ein einheitlicher Förderzyklus, die Erarbeitung der verschiedenen Gesprächsstrukturen und der dazugehörigen Dokumente und Berichte. Dazu erarbeitet eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus allen Schulen zusammen mit der DVS Eckwerte zu den Prozessen und Dokumenten. In einem zweiten Schritt wird in Orientierung an diesen Eckwerten an den einzelnen Schulen die Einführung der Förderdiagnostik nach ICF geplant und entsprechende Weiterbildungen durchgeführt. Dies immer im Hinblick auf die Umsetzung der ICF, einer einheitlichen Klassifikation der WHO mit passenden Instrumenten.


Organisation

Beteiligte interne Organisationen
Institut für Schule und Heterogenität
Institut für Schule und Heterogenität
Finanzierungstyp
Dienststelle Volksschulbildung (DVS)
Dienststelle Volksschulbildung (DVS)
Externe Projektfinanzierer
Externe Projektpartner

Beteiligte Personen

Intern


spacer