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Schwerpunkte
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Der professionelle Umgang mit Heterogenität fordert Lehrpersonen stark und verlangt über Motivation hinaus fundierte inklusive Konzepte. Besonders im Mathematikunterricht der Primarstufe klaffen die Entwicklungsniveaus weit auseinander.
Forschungsschwerpunkt / Themenfeld
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Status
laufend
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laufend |
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Zeitraum
01.01.2026
- 31.08.2028
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01.01.2026 - 31.08.2028 |
Der professionelle Umgang mit Heterogenität fordert Lehrpersonen stark und verlangt über Motivation hinaus fundierte inklusive Konzepte (Lütje-Klose et al., 2015; Dannenbeck & Dorrance, 2009). Besonders im Mathematikunterricht der Primarstufe klaffen die Entwicklungsniveaus weit auseinander, was klassische jahrgangsbezogene Lehrmittel an Grenzen bringt. Dieses Projekt nutzt die Flexibilität des Lehrplans 21, um dieser Individualität und Heterogenität Rechnung zu tragen. Ziel ist es, im Rahmen von Masterarbeiten wissenschaftlich fundierte Instrumente zu entwickeln, um die Vielfalt als Bereicherung nutzbar zu machen (Prengel, 2010). Im Rahmen eines Pilotprojekts der Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH), der Pädagogischen Hochschule Luzern (PH Luzern) und der Pädagogischen Hochschule Bern (PH Bern) erarbeiten Studierende des Studiengangs MA Schulische Heilpädagogik (SHP) im Rahmen ihrer Masterarbeiten Kompetenzraster in Form von Planungs- und Orientierungshilfen. Diese werden anschliessend gebündelt und systematisch zusammengeführt, sodass darauf aufbauend Instrumente entstehen.
Der professionelle Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine grosse Herausforderung für die Schulpraxis (Lütje-Klose, Wild & Schwinger, 2015). Lehrpersonen berichten von hoher Belastung und dem Bedarf an tragfähigen Konzepten und Praktiken für professionelles inklusives Handeln. Gerade im Mathematikunterricht zeigt sich diese Herausforderung deutlich. Schüler*innen befinden sich bei der Eingangsstufe in die Primarstufe auf ganz unterschiedlichen mathematischen Entwicklungsniveaus. Es zeigt sich eine grosse Heterogenität, welche mit jahrgangsbezogenen Lehrmitteln nur schwer zu bewältigen ist. Mit dem Lehrplan 21 und seinen fliessenden Übergängen zwischen den Zyklen sind jedoch die Voraussetzungen geschaffen den Unterricht flexibler zu gestalten und die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler ins Zentrum zu stellen. Vor diesem Hintergrund stellen sich zentrale Gestaltungsfragen des Unterrichts: Wie können Lehren und Lernen im Kontext von Heterogenität so organisiert werden, dass Partizipation für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird? Das geplante Pilotprojekt setzt an dieser Herausforderung an. Im Rahmen von Masterarbeiten werden Instrumente entwickelt, welche sowohl die gezielte und systematische Förderung von mathematischen Basiskompetenzen als auch die kontinuierliche Weiterarbeit an mathematischen Lerninhalten im Regelklassenunterricht ermöglichen. Die Instrumente werden auf Grundlage des Lehrplans 21 und theoretisch fundierter Fachliteratur entwickelt.
Vorgehen: In einem ersten Schritt werden die Themenfelder der Mathematik herausgearbeitet und übersichtlich dargestellt. In einem zweiten Schritt werden diese Themenfelder mittels Kompetenzraster dargestellt mit dem Ziel, eine fundierte Planungs- und Orientierungshilfe – sowohl für die Lehrpersonen als auch für die Schülerinnen und Schüler – herzustellen. In einem dritten Schritt werden passende Aufgaben zu den einzelnen Kompetenzen zusammengestellt. In einem vierten Schritt wird ein Einschätzungsbogen für die Überprüfung der Kompetenzen erarbeitet.
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Beteiligte interne Organisationen
Schulische Heilpädagogik
Mathematik Institut für Diversität und inklusive Bildung |
Schulische Heilpädagogik
Mathematik Institut für Diversität und inklusive Bildung |
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Finanzierungstyp
andere interne Finanzierung
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andere interne Finanzierung
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| Externe Projektpartner |