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| Projektname | Schwerpunkte |
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Schwerpunkte
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Entwicklung von interaktiven Handreichungen und Tools zur pädagogischen Gestaltung schulischer Übergangsprozesse von Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder akuten Erkrankungen im D-A-CH-Raum.
Forschungsschwerpunkt / Themenfeld
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Status
laufend
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laufend |
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Zeitraum
01.12.2025
- 30.11.2027
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01.12.2025 - 30.11.2027 |
Das von Movetia geförderte Projekt Übergänge gestalten - Brücken bauen zur schulischen Teilhabe für und mit erkrankten Schüler:innen (BRÜCKEN):
Bildung ermöglichen; Rückkehr unterstützen; Übergänge gestalten; Chancen schaffen; Kooperation fördern; Erkrankte Schüler:innen begleiten; Netzwerke stärken (Projekt 2025-1-CH01-IP-0067)
verfolgt das zentrale Ziel, die schulische Integration und Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder akuten Erkrankungen in der Schweiz und exemplarisch für Deutschland und Österreich nachhaltig zu verbessern. Im Vordergrund stehen dabei schulische Übergangsprozesse zwischen Klinik-, Spital- und Regelschulen sowie vom Einzelunterricht zu Hause. Internationale Vernetzung und Erfahrungsaustausch von Praktizierenden und Wissenschaftler:innen bilden das Rückgrat des Projekts und ermöglichen eine fundierte, praxisorientierte Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.
Das Projekt ist ausgerichtet auf
Diese Instrumente bieten Lehrpersonen wichtige Anleitungen, um die die krankheitsbedingten schulischen Transitionsprozesse sensibel, nachhaltig und erfolgreich zu gestalten.
Wesentliche Aktivitäten zur Erreichung dieser Ziele beinhalten Befragungen und Austauschrunden von und mit Lehrpersonen, Kindern und Jugendlichen, um vorhandene Praxisansätze systematisch zu erfassen, Schwachstellen zu identifizieren und bewährte
Praktiken weiterzuentwickeln. Internationale Fokusgruppen und Expert:inneninterviews ergänzen diesen Prozess, der in enger Kooperation mit Bildungsexpert:innen, betroffenen Schüler:innen sowie schulischen Akteur:innen stattfindet. Besonderer Wert wird auf einen kontinuierlichen transnationalen Austausch gelegt, um innovative Lösungsansätze und erfolgreiche Strategien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für das Produkt miteinander zu verknüpfen und nutzbar zu machen.
Das Projekt stärkt gezielt die institutionelle Vernetzung zwischen Klinikschulen, Regelschulen und Hochschulen und fördert aus der Schweiz die transnationale Kooperation durch den Aufbau eines gemeinsamen Netzwerks, das langfristig Bestand haben soll. Dadurch entsteht eine Plattform für den intensiven Austausch von Expertise und die gemeinsame Entwicklung tragfähiger Strategien.
Als Resultate erwartet das Projekt eine nachhaltige Steigerung der Kompetenz von Lehrpersonen im Umgang mit krankheitsbedingten schulischen Übergängen. Lehrpersonen erhalten praxisnahes und evidenzbasiertes Wissen, um die krankheitsbedingten, sensiblen Übergänge zwischen Spital- bzw. Klinikschulunterricht und Einzelunterricht zu Hause und dem Unterricht an der Herkunftsschule von langzeiterkrankten Schüler:innen optimal zu begleiten und Bildungsungleichheiten zu reduzieren bzw. Ihnen präventiv entgegenzuwirken.
Zudem tragen die Ergebnisse dazu bei, inklusive Schulkonzepte zu stärken und Übergangsprozesse strukturiert in die Praxis der Schulen in der Schweiz zu integrieren. Das Projekt leistet somit einen substanziellen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Schweizer Bildungssystem und fördert die inklusive Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit gesundheitlichen Herausforderungen.
Das Projekt BRÜCKEN zielt darauf ab, substanzielle und nachhaltige Wirkungen für das Schweizer Bildungssystem (obligatorische Schule und Sek II) zu erzielen. Im Vordergrund steht die Verbesserung der schulischen Integration und Teilhabe von Schüler:innen, die aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen vor besonderen Herausforderungen im Schulalltag stehen.
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Beteiligte interne Organisationen
Institut für Diversität und inklusive Bildung
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Institut für Diversität und inklusive Bildung |
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Finanzierungstyp
Private / Stiftungen
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Private / Stiftungen
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