Szenarienpapier für die künftige Vermittlungsarbeit am ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg.

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände in Nürnberg ist die grösste noch existierende architektonische Hinterlassenschaft der NS-Zeit.

Übersicht

Forschungsschwerpunkt / Themenfeld
  • Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
  • Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Status
abgeschlossen
abgeschlossen
Zeitraum
01.01.2018 - 31.08.2018
01.01.2018 - 31.08.2018

Beschreibung

Geschichte boomt. Sie ist präsent in zahlreichen Ausstellungen und nicht zuletzt auch im öffentlichen Raum. Das ehemalige Reichsparteitagsgelände  in Nürnberg ist die grösste noch existierende architektonische Hinterlassenschaft der NS-Zeit. Von 1933 bis 1938 veranstaltete die NSDAP auf dem eigens dafür angelegten 11 km grossen Gelände ihre Reichsparteitage. Bei den aufwändig vermarkteten Propagandainszenierungen mit bis zu 1 Mio. Besuchern hat sich das NS-Regime alljährlich gefeiert. Dort wurde die "Volksgemeinschaft" beschworen und Führerkult betrieben. 

Die noch bestehenden Bauten auf dem Gelände zeugen bis heute von den Ritualen der Reichsparteitage und von der Rolle, die dabei die Architektur spielte. Diese nur für die Reichsparteitage geschaffenen Bauten bieten beispiellose Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit dem NS-Regime und mit Diktatur. Sie machen das Gelände zu einem einzigartig historischen Lernort. Damit sich nun die Besucher/innen damit kompetent auseinandersetzen können, entwickelt das IGE Szenarienpapiere. 


Organisation

Beteiligte interne Organisationen
Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Finanzierungstyp
Andere interne Finanzierung
Andere interne Finanzierung

Beteiligte Personen

intern


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