Human Rights Defenders im Geschichts- und Politikunterricht auf den Sekundarstufen I und II

Das Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen sowie das Zentrum für Menschenrechtsbildung an der PH Luzern, entwickeln mit internationalen Fachleuten ein neues Ausbildungsmodul für die Lehrerbildung zum Thema Human Rights Defenders.

Übersicht

Forschungsschwerpunkt / Themenfeld
  • Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
  • Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Status
abgeschlossen
abgeschlossen
Zeitraum
01.01.2014 - 30.06.2017
01.01.2014 - 30.06.2017

Beschreibung

Das Projekt „Erinnerungskulturen und Geschichtsdidaktik: Stärkung von Lehre und Forschung durch internationale Vernetzung“ hat zum Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Pädagogischen Hochschulen zu stärken und soll sie befähigen, international aktive Netzwerke der Erinnerungskultur zu nutzen und sich an ihrer Weiterentwicklung zu beteiligen. Zudem wird neues Wissen zum Umgang mit Erinnerungskulturen in der Schule generiert.

Im Rahmen dieses Projektes entwickeln Mitarbeitende des Instituts für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen (IGE) und des Zentrums für Menschenrechtsbildung (ZMRB) der Pädagogischen Hochschule Luzern (PH Luzern) gemeinsam mit Fachleuten aus Israel, Palästina und Südafrika ein Ausbildungsmodul für die Lehrerbildung zum Thema Human Rights Defenders. Das Ausbildungsmodul wird in Guidelines online zugänglich gemacht werden, sodass es an unterschiedlichen Lehrerbildungsinstitutionen eingesetzt werden kann.


Organisation

Beteiligte interne Organisationen
Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen
Finanzierungstyp
Andere öffentliche Institutionen
Forschungsförderung PH Luzern
Andere öffentliche Institutionen
Forschungsförderung PH Luzern

Beteiligte Personen

intern


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