Jürg Arpagaus

Jürg Arpagaus
Prof. Dr. rer. pol
Frohburgstrasse 3
6002 Luzern
juerg.arpagaus@phlu.ch

Funktionen an der PH Luzern

  • Prorektor Weiterbildung
  • Mitglied der Hochschulleitung PH Luzern
  • Verantwortlicher Berufsbildung
  • Dozent

Weitere Funktionen und Tätigkeiten

  • Präsident Kommission Weiterbildung/Dienstleistungen der Kammer PH / swissuniversities
  • Co-Präsident Ressort Berufsbildung der Kammer PH /swissuniversities
  • Mitglied Kommission Ausbildung der Kammer PH / swissuniversities
  • Mitglied VAE-Jury der PH FHNW
  • Berufsfachschullehrer Elektrotechnik (Nebenberuf)
  • Präsident Montessori Kita/Kindergarten VIKI, Bern
  • Mitglied Schulrat ABB Technikerschule, Baden
  • Gutachter Swiss Journal of Educational Research (SJER)

Aus- und Weiterbildung

  • MSc in Management, London School of Economics and Political Science (LSE), London.
  • Dissertation in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Arbeitsmarkt und Sozialökonomik (Dr. rer. pol.)
  • PhD-Studies in Soziologie an der University of California Berkeley (Prof. Neil Fligstein), Berkeley, CA, USA
  • Lizentiat in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Bern (Lic. rer. pol.)
  • Lehrdiplom Berufskunde (Nebenamt), Akademie für Erwachsenenbildung Schweiz/PH Luzern (Dipl. Berufsfachschullehrer)
  • Ingenieursstudium an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW, ehemals Technikum Winterthur) (Dipl. Ing. FH)
  • Lehre als Elektronikmechaniker, Berufsschule St. Gallen (EFZ)

Berufliche Tätigkeiten

  • seit 2012
    Prorektor Weiterbildung, Pädagogische Hochschule Luzern
  • seit 2014
    Berufsfachschullehrer Elektrotechnik (NB)
  • 2010 - 2012
    Leiter Bildung Infrastruktur, SBB, Bern
  • 2009 - 2010
    Wissenschaftler, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
  • 2002 - 2009
    Geschäftsführer, Forschungsleiter, FH-Professor, Kalaidos Fachhochschule Schweiz
  • 2000 - 2002
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Assistent), Institut für Soziologie, Universität Bern
  • 1993 - 1999
    Abteilungsleiter (Mitglied der Geschäftsleitung), Bundesamt für Informatik und Telekommunikation, Bern
  • 1991 - 1992
    Management- und Technologieberatung, NetConsult AG, Bern
  • 1989 - 1991
    Entwicklungsingenieur, Ascom AG, Bern
  • 1983 - 1985
    Elektroniker, Entwicklungsabteilung, Baumer Electric AG, Frauenfeld
  • 1978 - 1982
    Lernender als Elektroniker, Kynet AG, Rorschach

Publikationen

Arpagaus, J. (2012). Lehrstellenmarkt – zwischen Schulsystem und Arbeitsmarkt: Eine empirische Studie zur Chancenungleichheit auf dem Lehrstellenmarkt unter besonderer Berücksichtigung der Lehrstellensuche, der Platzierung sowie der Geschlechtersegregation. Bern: Selbstverlag.

Arpagaus, J. (2008). Bildungsmonitor 01. Zürich: Kalaidos Fachhochschule.

Arpagaus, J. (2008). Bildungsmonitor 02. Zürich: Kalaidos Fachhochschule.

Arpagaus, J. & Höglinger, M. (2006). Freiwilliges Engagement, Sozialkapital und Alterspflege in der Schweiz. Zürich: Kalaidos Fachhochschule.

El-Idrissi, C. & Arpagaus, J. (2005). Qualifikationen - Karriere - Löhne: Eine empirische Untersuchung des Berufsstands. Zürich: Media-Daten AG.

Arpagaus, J. (2003). IT Outsourcing: Eine strategische Ausrichtung oder blosse Kostenreduktion?. Zürich: Compendio.

Degen, D., Arpagaus, J., Martins, R. & Gut, J. (2019). Handlungskompetenzorientierung – Anforderungen aus methodisch-didaktischer Perspektive und Implikationen für die Berufsfelddidaktik am Beispiel der Informatikausbildung. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik. 2019. 1-20.

Arpagaus, J. (2018). «Digitale Kompetenzen» nicht weg delegieren. LLV Diskurs. 2018(1-18/19), 26-27.

Arpagaus, J. (2018). Kommentar zum Positionspapier «Laufbahnperspektiven im Professionsfeld Lehrberuf». Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung. 2018(36(1)), 103-108.

Gut, J. & Arpagaus, J. (2017). Integration durch die Förderung von Deutsch als Zweitsprache in der Berufsbildung.. Berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis Dialog. 71.(165), 35-38.

Arpagaus, J., Höglinger, M. & Abraham, M. (2009). Kombination von CATI und Onlinesurvey - Switch-Mode-Design bei der Schweizer Betriebsbefragung zur Weiterbildung. Research Gate. 64-67.

Arpagaus, J. (2008). Interessieren sich Frauen weniger für eine berufliche Selbständigkeit als Männer?. NetzWerk. 14-15.

Arpagaus, J. & Abraham, M. (2008). Wenn Jugendliche nur könnten, wie sie wollten: Der Einfluss des sozialen Umfelds auf die geschlechterspezifische Berufswahl. NetzWerk. 8-13.

Abraham, M. & Arpagaus, J. (2008). Wettbewerb, soziales Umfeld oder gezielte Lebensplanung? Determinanten der horizontalen Geschlechtersegregation auf dem Lehrstellenmarkt. Soziale Welt. 59(3), 205-225.

Arpagaus, J. (2005). Einführung in die Netzwerkanalyse - Netzwerke verstehen und analysieren. Betriebswirtschaft in der Praxis. (S. 23- 77). Zürich: Stiftung HfB.

Arpagaus, J. (2019). Constructing Universities for Teacher Education. London: London School of Economics and Political Science.

Ettlin, E., Fuchs, M., Scherber, C., Abächerli, A., Arpagaus, J., Herzog, S., Uhlemann, A. & Rhyner, W. (2014). Kompetenzen von Primarlehrpersonen unter berufsbiografischer Perspektive. Konsequenzen für die Aus-und Weiterbildung.. PHZ, Bericht (134 Seiten). Luzern

Liechti, L., Höglinger, M., Abraham, M. & Arpagaus, J. (2009). Die Organisation von Weiterbildung in Betrieben: Strukturen, Entscheidungsträger und involvierte Akteure. Zürich

Abraham, M., Arpagaus, J., Höglinger, M. & Liechti, L. (2009). Weiterbildung in Unternehmen und Organisationen: Die Zusammenarbeit von Betrieben mit externen Bildungsanbietern. Zürich

Höglinger, M., Abraham, M. & Arpagaus, J. (2009). Weitersuchen oder nicht? Suchinvestitionen beim Engagement betrieblicher Weiterbildungsanbieter. Zürich: Schweizer Betriebsbefragung zur Weiterbildung.

Arpagaus, J. (2008). Nachfragestruktur der Fachhochschulbildung in der Pflege: Eine Bestandesaufnahme. Zürich: Kalaidos Fachhochschule Schweiz.

Arpagaus, J., Berther, A. & El-Idrissi, C. (2007). Schulergänzende Kinderbetreuung: Bedarfsabklärung Stadt Zürich. Zürich: Kalaidos Fachhochschule Schweiz.

Arpagaus, J. (2007). Lohnerhebung 2007: Eine Untersuchung bei Ingenieuren und Architekten, Mit Zusatzkapitel für Techniker. Zürich: PHW Hochschule Wirtschaft.

Arpagaus, J. & Mühlemann, C. (2005). Hauslieferdienst: Dokumentation und Codebuch. Zürich: Kalaidos Fachhochschule Schweiz.

Arpagaus, J. (2005). Bildungskonzept Marketing: Leitideen einer neuen Bildungslandschaft. Zürich: Private Hochschule Wirtschaft.

Arpagaus, J. & El-Idrissi, C. (2005). Qualifikationsanforderungen in Marketing und Verkauf: Eine empirische Untersuchung bei Marketing- und Verkaufsfachleuten in der Schweiz. Zürich: Private Hochschule Wirtschaft.

Arpagaus, J. (19.04.2017). Männer an die Primarschulen: und der Beitrag von Lehrpersonen. LLV Diskurs, S. 18-19.

Arpagaus, J. (01.12.2016). Berufsfachschullehrer/-in: das Ende oder der Anfang der beruflichen Karriere?. Folio, S. 33-35.

Arpagaus, J. (01.02.2016). Fachbereichsleiter/in: mehr Führung in der Berufsbildung. Folio, S. 34-35.

Arpagaus, J. (01.04.2014). Methodisch-didaktische Professionsentwicklung in der Erwachsenenbildung. weiter - Magazin der PH Luzern, S. 3-4.

Arpagaus, J. (01.02.2009). Unfreiwillig im geschlechtsspezifischen Beruf - Mechanismen auf dem Lehrstellenmarkt. Persorama

Arpagaus, J. (01.08.2008). Entrepreneurship, Management oder Leadership?. Leadership

Arpagaus, J. (01.02.2008). Aus der Sicht der Lernenden: Die Berufskarriere. Futura

Arpagaus, J. (01.08.2007). In Intrafamiliäres Sozialkapital investieren: Generationenwechsel in Schweizer Unternehmen. News, S. 14-16.

Arpagaus, J. (01.01.2007). Pünktlich und fleissig: Umfrage zu den Erwartungen an Lehrstellensuchende. Persorama, S. 56-59.

Arpagaus, J. (2007). Wie gerecht ist dieser Lohn?. Inline, S. 14-15.

Arpagaus, J. (2007). Unternehmensnachfolge: Handlungsbedarf für eine ganze Branche?. Viscom Print & Communication

Arpagaus, J. & Hauser, P. (01.08.2006). Risiken im Projekt: Untersuchung zum Risikomanagement bei Projektmanagement-Methoden. technica, S. 14-16.

Arpagaus, J. (01.05.2006). Mehr Lohn dank Vitamin «B». Technische Rundschau, S. 16-17.

Arpagaus, J. (01.04.2006). Strategien im Stellenmarkt. Swiss Engineering, S. 22-23.

Arpagaus, J. (01.04.2006). Mit der richtigen Strategie zu mehr Lohn. technica, S. 16-18.

Arpagaus, J. (2006). Unternehmensnachfolge: The Sphere of Influence. Wirtschafts Magazin, S. 9-11.

Arpagaus, J. (2006). Signale Verstehen: Master-Bewertung auf dem Arbeitsmarkt. Persorama, S. 97-99.

Arpagaus, J. (2006). Bologna-Reform: Was ist neu? Vorteile für Studium, Weiterbildung und Wirtschaft. Organisator, S. 34-35.

Arpagaus, J. (2006). Unausgeschöpftes Potential beim Stadtmarketing im Netz. Schweizer Gemeinde

Arpagaus, J. (2006). E-Learning: Unerwünschte Effekte eliminieren. Swiss Engineering, S. 53.

Frentzel, A. & Arpagaus, J. (01.09.2005). Nur Fachspezialisten als Projektmanager?. Swiss Engineering, S. 18-20.

Arpagaus, J. & Büchi, S. (2005). Vielversprechende Maximen und geringe Erwartungen: Schönwetterleitbilder - Mitarbeitende als wichtigste Ressource. HR Today, S. 35-37.

Arpagaus, J. (26.11.2004). Die Kosten von Gratis-Software: Schwierige Berechnung der Total Cost of Ownership. Neue Zürcher Zeitung, S. 63.

Arpagaus, J. (01.09.2004). OSS: Eine Alternative für Gemeinden?. Schweizer Gemeinde

El-Idrissi, C. & Arpagaus, J. (06.06.2004). Studie über Qualifikationen im Marketing: Marketing Kommunikation. Marketing Kommunikation, S. 30.

Arpagaus, J. (2004). E-Learning: keine Frage der Technik. Computerworld, S. 15.

Arpagaus, J. (01.04.2003). Forschung und Praxis: Kein Widerspruch. INSIDE

Unger, A., Papastamatelou, J. & Arpagaus, J. (2013). The Role of Value-based Social Capital for Donation Behavior. Conference on Psychology and Social Harmony, Beijing. 24.05.2013 bis 26.05.2013.


Projekte

Das Projekt «DKPHLU» ist eine der strategischen Umsetzungsmassnahmen des Strategieziels 2.1: Ausbau der gemeinsamen Lehr- und Forschungsräume von Hochschule und Schule.

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Das KTI-Projekt der PH Luzern und der aeB Schweiz (Praxispartner) untersucht im Projekt «Carpe diem», wie ältere Menschen beim Definieren/Realisieren von Lebensprojekten mit geragogischen Konzepten unterstützt werden können.

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