Chancengleichheit

Die PH Luzern setzt sich für Chancengleichheit und gegen jede Form von Diskriminierung ihrer Mitarbeitenden und Studierenden ein. Die Stabsstelle «Chancengleichheit» unterstützt die Hochschule und all ihre Leistungsbereiche bei der Umsetzung dieses Auftrags.

Chancengleichheit und Hochschulentwicklung

Eine Kultur der Anerkennung und des Respekts gegenüber der Diversität aller Hochschulangehörigen bilden eine solide Grundlage für erfolgreiches Studieren und Arbeiten, für innovatives Denken und ein konstruktives, gesellschaftlich verantwortliches Miteinander.

Die Stabsstelle Chancengleichheit – Gender und Diversity initiert und begleitet Projekte in diesem Bereich und steht Hochschulangehörigen sowie Studierenden als Anlaufstelle für Fragen in Bezug auf Chancengleichheit, (Nicht-)Diskriminierung und Diversität zur Verfügung. 

Aktuell

2017 hat das Programm «Chancengleichheit und Hochschulentwicklung 2017 – 2020» die beiden Bundesprogramme Chancengleichheit 2013 – 2016 der UH (P-4, swissuniversities) und FH (SBFI) abgelöst. Der Fokus, der zu Beginn der Bundesprogramme bei der «Chancengleichheit von Mann und Frau» lag, wird im neuen Programm für weitere Diversitätskategorien geöffnet. Erstmals können auch Pädagogische Hochschulen im Rahmen der projektgebundenen Beiträge (PgB 07) am Programm teilnehmen. Der Aktionsplan der PH Luzern zu den Schwerpunkten

  • Nachteilsausgleich (breit gedacht) 
  • Diversitätsmonitoring
  • Aufbau einer Kultur der Chancengleichheit

wurde bewilligt und wird ab 2017 umgesetzt.

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Diversität/Intersektionalität

Die PH Luzern ist überzeugt, dass die Vielfalt der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Studentinnen und Studenten mit ihrem unterschiedlichen Potential für die Hochschule Chancen für eine innovative und zukunftsfähige Ausbildung, Weiterbildung, Forschung, Entwicklung und Dienstleistung eröffnet.

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Gender

Die PH Luzern setzt sich dafür ein, dass Männern und Frauen auf allen Ebenen und in allen Bereichen gerechte Chancen gewährt werden. Dabei folgt sie dem gesetzlichen Auftrag sowie der Überzeugung, dass gelebte Chancengleichheit Grundlage und Merkmal für Qualität von Arbeit und Studium ist. Chancengleichheit geht auch hierbei Hand in Hand mit einer Nichtdiskriminierungspolitik.

Gendergerechte Sprache

Sprache und Bilder beschreiben Realitäten und prägen gleichzeitig unser Denken. Mit einer differenzsensiblen und gendergerechten Verwendung von Sprache und Bildern tragen die Mitarbeitenden und Studierenden der PH Luzern dazu bei, dass beide Geschlechter repräsentiert sind.

Im Leitfaden «Sprache & Bild» des Campus Luzerns finden Sie Hinweise und praktische Tipps, wie Sprache undBilder ganz einfach chancen- und gendergerecht eingesetzt werden können.

Schutz vor sexueller Belästigung

Die PH Luzern duldet keine Form von Belästigung, sie fordert und fördert den respektvollen Umgang miteinander. Sie verfügt über klar formulierte Verfahren und Massnahmen, um die Angehörigen der Hochschule vor sexueller Belästigung zu schützen.

Lohngleichheit

Der Grundsatz der Lohngleichheit für Frau und Mann ist in der Bundesverfassung und im Gleichstellungsgesetz verankert. Die PH Luzern setzt sich für die Umsetzung dieser Gleichheit ein und hat 2014 am Lohngleichheitsdialog des Bundes und der Sozialpartner teilgenommen.

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Familienfreundliche Hochschule

Die PH Luzern unterstützt ihre Angehörigen dabei, Studium und Berufstätigkeit mit familiären Betreuungsaufgaben vereinbaren zu können. Dazu bietet sie Krippenplätze und, nach Absprache mit der Studiengangsleitung, die Möglichkeit zur Erstreckung des Studiums an.


Barrierefreie Hochschule

Die PH Luzern strebt die bestmögliche Unterstützung von Mitarbeitenden und Studierenden mit einer Behinderung oder einer chronischen Krankheit an. Ziel ist die gleichwertige, gleichberechtigte und barrierefreie Beteiligung am Studien- und Arbeitsbetrieb.

Die Studiengänge der PH Luzern bereiten auf ein klares Berufsziel als Lehrperson für die Volksschule vor. Nach Abklärung des Berufsziels und der Berufsmöglichkeiten unterstützt die Stabsstelle Chancengleichheit in Absprache mit der Ausbildungsleitung Studierende mit einer Behinderung und mit chronischen Krankheiten bei der Definition möglicher Nachteilsausgleiche.

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Kontakt

Beauftragte Chancengleichheit
Elke-Nicole Kappus
lic. phil.
Töpferstr. 10
6004 Luzern
elke-nicole.kappus@phlu.ch
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