PH Luzern - Pädagogische Hochschule

CAS Menschenrechtsbildung / CAS Human Rights Education

Informationsveranstaltungen

  • Dienstag, 20. Juni 2017, 17.00 – 18.00 Uhr, PH Luzern, Sentimatt 1, 6003 Luzern
  • Montag, 18. September 2017, 17.00 – 18.00 Uhr, PH Luzern, Sentimatt 1, 6003 Luzern

Der praxisorientierte Zertifikatslehrgang verfolgt das Ziel, Teilnehmende für eine Rolle als Trainer/innen und Multiplikator/innen der Menschenrechtsbildung zu qualifizieren. Die Teilnehmenden erlangen ein international anerkanntes Certificate of Advanced Studies PH in Menschenrechtsbildung.

Der CAS Menschenrechtsbildung richtet sich an Personen, die in unterschiedlichen Kontexten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Menschenrechtsbildung wirken möchten. Dazu gehören u. a.:

Schulischer Kontext (formelle Menschenrechtsbildung)

  • Lehrpersonen (mit Koordinationsaufgabe für fächerübergreifende Themen) aller Schulstufen 
  • PH- und Hochschuldozierende

Ausserschulischer Kontext (nonformelle Menschenrechtsbildung)

  • Mitarbeitende von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen und Organisationen (u. a. Betreuung von Mitgliedern)
  • Mitarbeitende der Personalentwicklung in Unternehmen

Da Menschenrechtsbildung meistens nicht als eigenes Fach, sondern als fächerübergreifendes Thema im schulischen Kontext behandelt wird, nehmen Absolventinnen und Absolventen in Schulen die Funktion als Ansprechperson und KoordinatorIn wahr.

Kursumfang

10 ECTS-Punkte entsprrechen einem Aufwand von 300 Arbeitsstunden (inkl. Präsenzveranstaltungen, eLearning, Konferenzteilnahmen, Exkursionen, Vor- und Nachbereitung, Selbststudium, CAS-Abschlussarbeit). Die Präsenzveranstaltungen finden in Luzern statt.

Der CAS ist berufsbegleitend absolvierbar. Die Präsenzveranstaltungen finden in kompakten Blöcken bzw. Blockwochen statt.

 

 

Modul I8.1.-10.1.2016
Modul II7.-11.3.2016
Modul III+IV17.4.-23.4.2016

 

 

Stimmen von bisherigen Teilnehmenden:

«Mensch – Rechte – Bildung – drei Begriffe, die den internationalen CAS Menschenrechtsbildung versinnbildlichen. Inhalte über die Philosophie, Herkunft und Durchsetzung der Menschenrechte, der direkte Kontakt mit renommierten Expertinnen und Experten sowie der Blick hinter die Kulissen der UN tragen wesentlich dazu bei, Theorie und Praxis zu verbinden. Zudem erweitern Diskussionen den persönlichen Horizont und geben wertvolle Impulse für die eigene berufliche Tätigkeit im Bereich der Menschenrechte.
Der Studiengang ermöglichte es mir, zu lernen und erfahren, wie Menschenrechtsbildung im Klassenzimmer interdisziplinär umgesetzt werden kann.»

Monika Burri, Sekundarlehrerin

«Die Studienreise nach Strassburg war eine interessante und lehrreiche Erfahrung, da wir Teilnehmenden in die Situation unserer zukünftigen Lernenden versetzt wurden. So konnten wir beobachten, welche Methoden unseren Lehrmethoden entsprechen, was wir umsetzen, oder am Programm ändern würden, um die Studienreise unserem Berufsalltag entsprechend anpassen zu können.»

Nomsa Mabona, Lehrerin Kantonsschule Zürcher Unterland, Bülach

«Die Vielfalt der Vorträge, Themen und Referenten sind ein guter Mix zwischen Theorie, Grundlagen und Praxis. Zudem gibt mir der CAS Menschenrechtsbildung die Möglichkeit, ausserhalb des Tagesgeschäft Denkanstösse zu bekommen – ein Ausblick mit Tiefgang.»

Tosca Sommer, Personalentwicklerin in einem transnationalen Unternehmen

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