PH Luzern - Pädagogische Hochschule

Ursula Ulrich

Ursula  Ulrich
Ursula Ulrich
MA ZFH
Sentimatt 1
Postfach
6003 Luzern
041 228 69 22
ursula.ulrich @ phlu.ch

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Ausbildung

Ursula Ulrich hat sich nach Erlangen des Primarlehrerinnendiploms (1990) der ästhetischen Bildung, im speziellen dem Theater verschrieben. Es folgten Lehr- und Wanderjahre an der Scuola Dimitri in Verscio und an der école nationale du cirque in Paris.
1995 Mitgründerin und Spielerin des Theater Tabula Rasa.
Seit 1998 als Theaterpädagogin beim Zentrum Theaterpädagogik (ehemals Kontaktstelle für Kinder- und Jugendtheater) mit Arbeitsschwerpunkt „Theaterpädagogik in der Volksschule“.
2002 Hochschulabschluss an der HMT Zürich, im Fachbereich Theaterpädagogik.
Seit 2003 ist sie an der PH Luzern in den Bereichen Dienstleistung (ZTP) Ausbildung und Weiterbildung tätig; Als Theaterpädagogin fürs Zentrum Theaterpädagogik, als Studiengangleiterin und Dozentin des Spezialisierungsstudiums Theaterpädagogik, Dozentin für Improvisation, theaterpädagogische Spielgrundlagen, Kommunikationstraining und szenisches Gestalten sowie Kursleiterin von Weiterbildungskursen bei der WB Luzern.
Seit 2006 Leiterin der Luzerner Schultheatertage sowie Co-Leiterin des Zentrum Theaterpädagogik an der PH Luzern.
Zudem lehrt sie seit 2015 an der Hochschule Luzern – Musik.
2016 Abschluss Masterstudiengang Transdisziplinarität (ZHdK).
Seit 2016 Leitung des Zentrum Theaterpädagogik.

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Arbeitsschwerpunkte

  • Leitung Zentrum Theaterpädagogik
  • Neuentwicklung von disziplinübergreifenden Projekten mit Partnerinstitutionen
  • Forschungswerkstatt "Ästhetische Expeditionen“
  • Theaterpädagogik und Ästhetische Bildung - Heterogenität als Grundprinzip
  • Szenischer Umgang mit Menschenrechten
  • Ästhetische Bildung in Anerkennungsverhältnissen
  • Überfachliche Kompetenzen als Haltungsfrage u.a.

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Forschungsprojekte

  • Leitung Forschungswerkstatt "Ästhetische Expeditionen" (2012-2016)

    Anerkennung in theaterästhetischen Projekten
    Teilprojekt I: Vom gestaltenden Individuum zu theatralen Gemeinschaftswerk: Gelingensbedingungen
    Teilprojekt II: Mit Vielfalt auf Vielfalt reagieren; Gelingensvariablen
    Teilprojekt III: Spuren einer Denkformel in ästhetischen Expeditionen: Anerkennungsverhältnisse

    In Zusammenarbeit mit drei Primarklasse und deren Lehrpersonen, dem „Kritischer Freund“ von FLAKS / IAE ZHdK, der Leiterin F&E / Institut Schulentwicklung und Schulkultur und dem Entwicklungsschwerpunkt ESP Heterogenität.

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Publikationen

  • Ulrich, U. (2016): Spuren einer Denkformel in ästhetischen Expeditionen. Masterarbeit in Transdisziplinarität. Luzern: Eigenverlag, GmbH gegendruck.
  • Ulrich, U. (2016): Kontingenz als Dramaturgie-Konzept. Produktivität der Widersprüche einer Denkformel. In: Zeitschrift für Theaterpädagogik. 32. Jahrgang, Korrespondenzen, Heft 69. Uckerland: Schibri-Verlag.
  • Ulrich, U.& Wurster, R. (2016): Theaterluft. Eine Vielfalt möglicher Spiel- und Verfahrensweisen in theaterästhetischen Prozessen. Luzern: Eigenverlag PH Luzern und PH FHNW, GmbH gegendurck.
  • Ulrich, U. (2015): Evaluationsbericht Werkstatt 2 „Rollenkids“. Luzern: Eigenverlag Zentrum Theaterpädagogik PHLU.
  • Ulrich, U. (2015): Vom gestaltenden Individuum zum theatralen Gemeinschaftswerk. In: österreichische Pädagogische Zeitschrift 3-4,  Erziehung und Unterricht, Theaterpädagogik in der Schule. Wien: Österreichischer Bundesverlag, Schulbuch GmbH&Co.
  • Ulrich, U. (2015): Mit Vielfalt auf Vielfalt reagieren. In: Nickel, Hans-Wolfgang (2015). Spiel-Theater-Medien in Kindheitspädagogik und sozialer Arbeit, Schibri-Verlag Berlin
  • Ulrich, U.(2015): Fragen ermöglichen; Oder wie eine Kultur der Fragenden Haltung zu bewegen vermag. https://blog.zhdk.ch/iaejournal/files/2016/01/AER11_ulrich.pdf
  • Felder, M., Kramer-Länger, M., Lille, R. & Ulrich, U. (2013). Studienbuch Theaterpädagogik. Grundlagen und Anregungen. Zürich: Lehrmittelverlag des Kt. Zürich.
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