PH Luzern - Pädagogische Hochschule

Robert Langen

Robert  Langen
Robert Langen
Prof. Dr. phil.
Töpferstrasse 10
6004 Luzern
041 228 47 78
robert.langen @ phlu.ch

Funktion

Dozent Master Schulische Heilpädagogik

Dozent Ausbildung

Modulkoordination GJ BW02

Projektleitung Weiterbildung

Projekt-Co-Leitung am Institut für Schule und Heterogenität ISH

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Ausbildung

  • 2013 - 2014 Lehrgang Coaching, Trigon Entwicklungsberatung, Lenzburg
  • 1012 Workshops zur qualitativen Sozialforschung, Freie Universität Berlin
  • 2009 - 2010 Forschen in den Sozialwissenschaften (CAS), Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich/Fachhochschule Nordwestschweiz
  • 2004 - 2005 Gerontologie heute (CAS), Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich
  • 1998 - 2000 Gruppendynamische Fortbildung in der Leitung von Gruppen im Bereich Erwachsenenbildung, Pädagogik, Beratung; Therapie, SAAP Büsingen
  • 1993 - 1997 Promotionsstudium am Sonderpädagogischen Institut der Universität Zürich. Titel der Dissertation: Themenzentriertes Theater (TZT) nach Heinrich Werthmüller bei Jugendlichen mit schulproblematischen Verhaltensanteilen. Promotionsdatum: 06. Dezember 1996
  • Ausbildung zum Leiter für das Themenzentrierte Theater (TZT) nach H. Wertmüller
  • 1982 - 1984 Vorbereitungsdienst Lehramt für Sonderpädagogik am Bezirksseminar Arnsberg 2. Staatsprüfung: 19. Januar 1984
  • 1976 - 1981 Studium Lehramt für Sonderpädagogik, Fach Deutsch, an der Universität Dortmund 1. Staatsprüfung: 11. Juni 1981

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Arbeitsschwerpunkte

  • Heil- und Sonderpädagogik
  • Erwachsenenbildung (Projekte zu Fragen des Lebenslangen Lernens)
  • Berufsbildung
  • Pädagogik und pädagogische Psychologie

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Berufliche Tätigkeiten

  • Seit 2010 Dozent an der Pädagogischen Hochschule Luzern (Master SHP, Grundjahr, Weiterbildung, Institut für Schule und Heterogenität ISH)
  • 1996 - 2011 Dozent Fachhochschule St. Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit
  • 1990 - 1996 Sonderschullehrer am Sonderschulheim Bernrain, Kreuzlingen
  • 1989 - 1990 Sonderschullehrer am Realschulinternat Fischingen, St. Iddazell
  • 1984 - 1988 Sonderschullehrer an der Karl-Barthold-Schule Mönchengladbach (D)

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Publikationen

  • Langen, R., Otto, U. ( 2009). Über die eigenen vier Wände hinaus. Potenziale und Modelle integrierter Förderung gemeinschaftlicher Wohnformen. In: Blonski, H. (Hg.) Die Vielfalt des Wohnens im Alter. Modelle, Erfahrungen, Entscheidungshilfen. Mabuse-Verlag. Frankfurt.
  • Langen, R., Otto, U. (2009a). Launch-Center für gemeinschaftliche Wohnformen – eine Projektidee aus der FHS St. Gallen, Kompetenzzentrum Generationen. In: SozialAktuell (10).
  • Langen, R. (2008), Kooperation in familial-professionellen Pflegearrangements. In: Eugster, R., Wohler, M. (Hg). Einblicke. Ostschweizer Beiträge zu Praxis, Lehre und Forschung. Norderstedt.
  • Kirtz, E., Langen, R. (2008a). Ethische Richtlinien für die Soziale Arbeit. In: SozialAktuell (3).
  • Langen, R. (2007). Professionsethische Handlungskompetenz als Ausbildungsgegenstand. In: SozialAktuell (1).
  • Langen, R. (2005). Bilder, Meinungen und Einstellungen zum Alter in Graubünden. Auswertungsbericht zur intergenerationellen Befragung Sommer 2004. FHS St. Gallen. Rorschach.
  • Langen, R. (2005a). From the care principle to independent living – living an working with mental disability on the basis of different paradigms. In: European Journal of Social Education (8-9). FESET.
  • Langen, R. (2003). Exploring aspects of ethical theory through drama. In: Banks, S.; Nohr, K.: Teaching practical ethics for the social professions. FESET. Copenhagen.
  • Langen, R. (2003a). Georg Lind: Moral ist lernbar. Rezension. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (3).
  • Langen, R., (2001). Quality management in Social Work – An ethical challenge. In: European Journal of Social Education (1).
  • Langen, R. (2001a). Heilpädagogisch/sozialpädagogisches Förderverständnis in der Arbeit mit geistiger und psychischer Behinderung. Festschrift des „Förderraum“. St. Gallen.
  • Langen, R. (2000). “Bei mir ist einiges in Bewegung geraten…” Eindrücke einer Studentin des ersten Durchgangs im NDS – NPU an der HFS Ostschweiz. In: SozialAktuell (12).
  • Langen, R. (1997). Themenzentriertes Theater (TZT) nach Heinrich Werthmüller bei Jugendlichen mit schulproblematischen Verhaltensanteilen. Dissertation Universität Zürich, 1096/97. Edition SZH/SPC. Luzern.
  • Birchmeier, M., Langen, R., Werthmüller, H., Zurbriggen, M. (1995). Zur Addition. TZT-Ideen Nr. 3. SI TZT-Verlag. Meilen.
  • Langen, R. (1994). Schule kann traumhaft sein. Themenzentriertes Theater (TZT) als pädagogische Intervention in schwierigen Schulsituationen. In: Päd Extra.
  • Langen, R. (1993). Prinzip des fliessenden Übergangs. In: 150 Jahre Sonder-Schulheim Bernrain. Kreuzlingen.
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